DIE DUNKLE SEITE DER BHAGAVADGITA – KASTENWESEN UND KRIEG!


“DIE DUNKLE SEITE DER BHAGAVADGITA – KASTENWESEN UND KRIEG!”
“1.897 Aufrufe•16.11.2017”
“Christian Anders/Lanoo – DAS BUCH DES LICHTS”

“Das ganze Elend von Indien wird gutgeheissen durch die Bhagavadgita und ich spreche erst mal nur vom Kastenwesen, meine Lieben seht ihr die Notwendigkeit des Buchs des Lichts, denn schaut mal, das Buch des Lichts ist ja prävedische Wissenschaft, also vor der Bhagavadgita, vor den Veden..und ist wieder erwacht worden, um die Veden zurechtzusetzen oder um diese Sachen aus den veden zu entfernen, ich bitte also jeden verantwortlichen diese Sache aus den Veden zu entfernen: Vers 4.13 und die Verse 31-37 des 2. Kapitels.”

“Meine Lieben, hier wird einem Gott etwas zugeschrieben,
das ihn beleidigt, und weil in Indien diese armen Menschen, vor allem die Bettler und dies und das selber ja glauben, das ist mein Karma, bin jetzt Bettler, die können mich ruhig anpinkeln, im nächsten Leben geht es mir besser, deshalb ist Indien, dieses korrupte, kaputte Land, obwohl da auch hohe Spiritualität ist, so, da ist natürlich hoch und niedrig vorhanden, positiv und negativ, ja, wenn Brahman oder meinetwegen Krishna sogar die Kasten erschaffen hat, dann
kann das nur ein Dämon sein, ja, die Wahrheit ist, ja es gibt jetzt die Kasten, aber wenn da ein Bettler ist, ist es auch mein Karma dem Bettler zu helfen, wir helfen hier keinem aus Afrika oder sonstwas, sondern unserem Nachbarn, das genügt schon. da kann ich nicht sagen: mein Nachbar, ob das jetzt eine alte Frau ist, die sich nicht mehr bewegen kann, die nicht mal mehr Essen kaufen kann und keiner weiss es und ich klingel mal bei ihr und die hat schon drei Tage nichts gegessen, schon halbtot, sage ich, gut ich hole jetzt jeden Tag Essen, ist auch helfen, ja, da kommt dann wieder die wahre Definition der Nächstenliebe.”

“Die Bhagavadgita ist an der Stelle eine Beleidigung Gottes…”

“So und wenn wir schon mal dabei sind, dann räumen wir auch gleich ganz auf meine Lieben, das Buch des Lichts enthüllt Widersprüche in der Gita, das ist auch ganz menschlich und
natürlich, denn die Gita, wie alle anderen religiösen Schriften, inklusive Bibel und Koran bestehen aus endlos vielen einschüben und Erweiterungen, gerade mal wie es einem so passt, die Herrscher haben das so gemacht dann, wie es ihnen in den Kram gepasst hat, damit sie das Volk da noch weiter kontrollieren können und so, ja, also dieses zum Beispiel gewaltige Epos Mahabarata besteht nicht aus einem Guss und davon ist auch die Gita betroffen und da haben wir im Text viele Widersprüche: philosophisch und logisch, philosophisch und logisch. In der Gita finden wir Verse mit pantheistischen Anschauungen und dann Visionen vom monotheistischen Theismus, mit anderen anderen Worten: Das Selbst des Menschen ist einerseits identisch mit dem kosmischen Absoluten…andererseits gewinnt der Mensch durch Gottesliebe Anteil an dem Gott, der ihm gegenüber steht… wunderbar, aber… und jetzt versteht ihr,
warum der Buddha den Brahmanen nicht so angenehm war, denn der Buddha sagte natürlich, es gibt auch noch etwas, das
das Absolute ist: der Urgrund, nicht seine erste Emanation: Brahman.”

“Seht ihr, wie die sich im Kreis bewegen und gefangen sind in
Unwissenheit. Die Sache ist doch ganz einfach…das leidlose, höher als die höchste Krishna-Seligkeit der Krishna-Himmel und Planeten..”

“Das klassische Wertesystem der Brahmanen-Kaste, ja, wir sind die Brahmanen huldigt uns, bedient uns, ja, ja, diese Leute werden als Paria wiederkommen, dann werden sie wissen, was Karma ist, meine Lieben, ja, ganz schlimm sind die Opferrituale in der Gita, also das, was heute dann daraus genommen wird, Tiere zu schlachten, ich will euch nur eines
sagen: Wer schlachtet, der wird geschlachtet, viel Spaß!”

“Aber als Option: Du kannst entsagen, aber du kannst auch an
der Welt teilnehmen und wiederkommen, aber das wird gar nicht so gebracht. Ihr kennt den Begriff Moksha, meine Lieben,
das ist die Befreiung aus dem leidvollen Daseinskreislauf.”

Conspiracy Revelation: 15.10.2019: In der Tat akzeptieren die Hindus die meisten Widersprüche ohne zu murren, ich hatte vor kurzem eine Diskussion mit einem Inder und auch gesehen, wie ein anderer Inder argumentiert, der sich mehr als Christ sieht. Sie wollen einerseits erlöst werden, aber andererseits wollen sie im nächsten Leben eine Weltreise machen, um die Schönheit der Welt zu geniessen. Also die Welt hat Paradiesqualitäten, aber eben nur temporär und deshalb hat die Welt auch eine Berechtigung erfahren zu werden, mit all ihren Schönheiten und Genüssen.

“Also die Verse im Kapitel 42 ff sagen “du sollst kein Opfer machen.”, sie werten das vedische Opfer ab, aber im Kapitel 13 ff wird das Opfer verherrlicht, als wirksamer und
geeigneter Wunscherfüller, ich sage, das ist schwarze Magie, meine Lieben und da habe ich nur angedeutet, die Widersprüche in der Gita, das kommt von den Einschüben, der Koran und die Bibel und die buddhistischen Lehren sind 10.000 mal umgeschrieben worden und uminterpretiert schwarz
magisch.”

“Die Rückkehr der Lehre des Buddha, meine Lieben, ja, Brahman gibt es, Krishna gibt es aucht, aber es ist nicht das höchste und in der Tat lehrt das Buch des Lichts sogar wie man Brahman und Krishna erreich, man kann doch dort
bleiben, wir zwingen doch niemand, wir bieten also nur die Option an, dass man Nirvana erlangen kann…und wovon ist die Gita in weiten Teilen abhängig, von der Samkhya Kosmologie
und Psychologie, ja, wenn gelehrt wird das Geist und Materie ewig sind dann muss man erst mal wissen, was verstehen die unter Materie, bzw. unter Geist.”

“Andererseits teilt die Gita nicht den pluralistischen Atheismus der Samkhya, sondern die nimmt Anschauungen von Yoga auf, wonach also ein höchstes Geistwesen Purusha, gleichsam, als.. über den anderen unzähligen Geistwesen steht , das ist missverstandene Hierarchie, meine Lieben, tut mir leid, pluralistischer Theismus, wenn man so will und den formt man dann um, in einen nicht-dualistischen Theismus, wie es einem passt, bei dem dann ein höchster Purusha …unveränderlich, unvergänglich, als höchster Gott die
Geschicke der Welt lenkt…sie erscheinen beim Wiedererwachen des Universums..das Karma der Bhagavadgita ist nicht unbedingt die wahre Bedeutung des Karma, das sage ich hier mal ganz klar.”

“Wenn die Bhagavdgita und die Krishnaiten-Leute sich das
nicht ernsthaft anhören und nicht wollen, dass die
Bhagavadgita zu einem schwarzmagischen Instrument wird, dann entfernen sie die von mir vorgeschlagenen Stellen,
liebe Krishnaiten, ihr kommt später, ihr kamt später, so kann man das sagen, denn das Bhakti, bekam durch euch eine starke emotionale Färbung, das heißt es ging hin in den Linger
Sharira, in den Astralkörper, spätere Krishnamystik, Chaitania, 15.Jahrhundert, 16.Jahrhundert, ja, wir reden da von einem das ganze Sein betreffende Versenkung des Menschen in Gott, die gipfelte in der Erkenntnis, dass Gott in jedem Wesen anwesend ist, so und das hat man bei den Krishnaiten doch sehr emotionalisiert…ihr wisst es bereits, sie haben ein kleines Problem: Sie sind vergänglich.”

“Jeder Herrscher schreibt sich so, dass es gerade recht ist für ihn.”

“20. Jahrhundert: Aurobindo, Gandhi, Radakrishna, Chinmayananda..usw..”

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