Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

„24.09.2012
Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser
Dutzende von Regenwasserproben von Unterstützern/innen der Bürgerinitiative haben die Erkenntnis gebracht, dass Aluminium ein wesentlicher Bestandteil unseres Niederschlagswassers ist.

Aluminium lässt aber auch noch andere Menschen aufmerksam werden.

Waldböden in Gefahr!
Wälder und insbesondere die Waldböden galten bisher als der wirkungsvollste Schutz für unser Trinkwasser. Sie filtern und reinigen das Niederschlagswasser, das sich dann in der Tiefe als Grundwasser sammelt. Doch auf den versauerten Waldböden funktioniert diese Filterwirkung nicht mehr zuverlässig, denn bei pH-Werten von 5,5 bis 5,0 beginnen sich die ersten Metalle, vor allem Aluminium und Mangan, aus den Bodenschichten zu lösen. Messungen im Sickerwasser unter Waldgebieten ergeben regional bereits kritische Werte: So wurden zum Beispiel unter hessischen Wäldern Aluminium- und Mangan-Konzentrationen gemessen, die ein Vielfaches über den Grenzwerten für den Trinkwassergebrauch liegen. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Aluminium im Grundwasser!
Mitglieder des in Geldern ansässigen „Vereins zum Schutze des Rheins und seiner Nebenflüsse“ (VSR-Gewässerschutz) beklagen eine erhöhte Aluminiumkonzentration in privat genutzten Brunnen, die sie untersucht haben.

Lesen Sie bitte:

http://uwg-ganderkesee.blog.de/2012/09/08/aluminium-grundwasser-14698694/
http://www.weser-kurier.de/region/delmenhorst_artikel,-Aluminium-im-Brunnenwasser-_arid,335080.html

Leider kein gesundes Quellwasser mehr!
Am höchsten liegen die Aluminiumkonzentrationen in Quellwasser im Bereich des Langen Kirschbaums. Dort treten in den letzten Jahren im Quellwasser Aluminiumkonzentrationen von 2500 bis 3600 µg/l auf, 12 bis 18-fach über dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung und 50- bis 70-fach über dem EG-Leitwert für Aluminium in Trinkwasser. Lesen Sie mehr [hier].

Versauerung des Grundwassers
Auffallend ist der hohe Prozentsatz der „Aluminiumbelasteten GÜN-Messstellen“, an denen der Trinkwassergrenzwert überschritten wird. Lesen Sie mehr dazu [hier]. [Hier] mit einer anderen Grafik.

Fazit:
In der Öffentlichkeit wird es langsam bekannt, dass Böden, Trink- und Quellwasser teilweise stark mit Aluminium belastet sind. Aluminium, dem eine toxische Wirkung auf das Feinwurzelsystem der Pflanzen und Bäume nachgesagt wird, landet als „giftiger Stoff“ in den Böden, den Oberflächengewässern und im Grundwasser. Die Experten machen dies an der Versauerung der Böden fest, weil sich dadurch Aluminiumionen aus den Tonpartikeln lösen. Das Aluminium ist somit nicht nur eine ernsthafte Gefahr für die Menschen, sondern auch für das gesamte Wachstum der Pflanzenwelt. Förderlich ist es daher gewiss nicht, wenn im Zuge des (heimlichen) Geo-Engineering auch noch viele Millionen Tonnen von Aluminiumstaub rund um die Welt versprüht werden. Dies fördert mit Sicherheit die weitere Versauerung der Böden, womit der Pflanzenwelt und stellenweise auch dem Grund- und Oberflächenwasser der Kollaps drohen könnte.

Lesen Sie zu dieser Problematik bitte auch unseren Beitrag Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute.“

Quelle: http://www.sauberer-himmel.de/2012/09/24/auffallend-hohe-aluminiumwerte-in-boden-grund-und-quellwasser/

„Aluminium-Nachweis im Wolken-Fallout für Laien
Nachweis von Aluminium- und Barium-Fallout in Deutschland 2005 durch Laboruntersuchungen: s. www.chemtrails-forum.de/analysen.htm
Beobachtungen des Autors im Juni 2008 zeigen: Wenn man eine dunkelblaue oder schwarze Folie, Glasscheibe oder Plexiglas einige Tage im Freien liegen lässt, finden sich – neben anderen – Staubpartikeln, viele im Licht silbrig-metallen glänzende Teilchen, die ohne Lichtreflexion mit bloßem Auge nicht zu sehen wären. Solche Teilchen sind mir bei der Exposition von dunklen Scheiben in den Jahren 2003-2007 nicht aufgefallen. Vermutlich handelt es sich um Aluminiumfallout aus den Chemtrailswolken…

Aluminiumteilchen aus Chemtrails-Fallout kann man leicht auch aus Regenwasser durch ein einfaches Experiment selbst sichtbar machen und erkennen:

Sammelt man nach intensiven Flugtagen nach dem nächsten Regen das Regenwasser und dampft es z.B. auf einem Kocher von 30 ml auf 4 ml ein, so zeige der Wasserrest deutlich kleinste Metallteilchen (Aluminium), die unter starkem Licht (z.B. Laserpointer) hell reflektieren. (s. genauere engl. Anleitung hier ) .. Zumindest aber sollte dies unser Umweltpolitiker, Umweltaktivisten bzw. alle um die Gesundheit Besorgten alarmieren, was sich in der Umwelt tut. (s. auch hier )

Chemtrail-Fallout-Rückstände
Nahezu alle weltweit bekannt gewordenen unabhängigen chemischen Untersuchungen von Regenwasser- und Bodenproben beweisen, dass die Aluminium-, Barium-, Strontium- und andere Werte um ein vielfaches in den letzten Jahren zugenommen haben.
In Deutschland sammelt die Bürgerinitiative ‚Sauberer Himmel‘ Regenwasserproben, die in chem. Laboren auf ihre chemischen Inhalte analysiert werden. Alle Messungen weisen weit überhöhte Werte von Aluminium, Barium, Eisen, Strontium etc. auf! …
Die Aluminium- und Bariumteilchen (und sonstige Beimengungen) sinken als feiner Staub aus der Luft wieder zur Erde nieder und können auf Kleidung, Haaren und Haut einen feinen Film hinterlassen. Die Aluminiumteilchen sollen im Dunkeln unter einer UV-Lampe (sog. Schwarzlicht) – vor allem auf dunkler, kontrastierende Kleidung – sichtbar werden. (s. ‚A way to check for chemspray‘ in www.anomalies-unlimited.com/Chemtrails/Blacklight.html)
Sowohl Aluminium- als auch Bariumbestandteile oder andere Schwermetalle sollen durch Haaranalysen selbst in geringen Spuren nachweisbar sein. (s. Apothekendienste)…
Da inzwischen (Stand 6/2008) über Deutschland nahezu jeden Tag mehr oder weniger intensiv Chemtrails versprüht werden, liegt es nahe, den Chemtrailsfallout als maßgeblichen Verursacher des Aluminiumfeinstaubes anzunehmen. (s. Schwermetalle-Apotheken-Info
s. auch „Chemtrail’s (Odd ‚Cells‘ ) Found In Fresh Snow Samples“ in http://www.geocities.com/lord_visionary/odd_cells.htm
Chemtrails – Barium, Aluminum, Titanium Confirmed in Rainwater: (www.rense.com/general21/conf.htm)
US-Video über extrem hohe Werte von Aluminium, Barium und Strontium in Chemtrailsanalysen von Schnee und Regenwasser: Offizielle Geoengeneering-Pläne vom 20.02.10, pro Jahr 100-200 Millionen Tonnen Aluminium in Nanogröße zu Versprühen!! (was aber sowieso schon lange gemacht wird…)“

Quelle: http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/chemikalien.htm

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