Wikilügia gekontert…Angriff gegen das Lügenmonopolistenlexikon…

Conspiracy Revelation: 13.4.2019:
Wikilügia gekontert…Angriff gegen das Lügenmonopolistenlexikon…

„Am 10.04.2019 veröffentlicht
Dem Online-Lexikon Wikipedia ist es binnen weniger Jahre gelungen, alle anderen gedruckten Lexika, wie etwa den Brockhaus, zu ersetzen. Wer heute etwas wissen will und dazu auch im Netz recherchiert, wird z. B. von Google automatisch auf Wikipedia verwiesen. Damit hat das Lexikon eine Monopolstellung aufgebaut, die missbraucht werden kann, missbraucht wurde und wird.

Wikipedia ist weit davon entfernt, ein neutrales oder ideologiefreies Nachschlagewerk zu sein. Immer wenn es um politische Themen oder Personen geht, die sich politisch gegen den Mainstream positionieren, wird die Online-Enzyklopädie als Werkzeug genutzt, um Menschen zu denunzieren oder an den Pranger zu stellen.

Es reicht der Wikipedia-Meinung zu Fragen der Geopolitik zu widersprechen und schon mutiert das Lexikon zum Rufmordwerkzeug. So wurden speziell Einträge von z. B. NATO-kritischen Journalisten oder Historikern maximal negativ frisiert, ohne dass die Betroffenen sich dagegen wehren konnten, denn die tätigen Wikipedia-Denunzianten agierten über Jahre anonym.

Damit ist seit einiger Zeit Schluss, denn Markus Fiedler und Dirk Pohlmann gelang es in langer Recherche, zahlreiche Profidenunzianten innerhalb der Wikipedia zu enttarnen. Kaum war das gelungen, bekamen beide Post vom Anwalt mit der Aufforderung, das Nennen der Klarnamen zu unterlassen. „Persönlichkeitsrecht“.

Wann endet das Persönlichkeitsrecht und kann es nicht aufgehoben werden, wenn eine justiziable Handlung vorliegt? In diesem Fall: Rufmord und Verleumdung?

Ein Hamburger Gericht entschied jetzt gegen die Täter bei Wikipedia.

Fiedler und Pohlmann dürfen z. B. den mit Abstand fleißigsten Wikipedia-Manipulator „Feliks“ mit seinem Klarnamen nennen: Jörg Matthias Claudius Grünewald.
http://de.wikimannia.org/Gerhard_Sattler

„Ein weiterer Wikipedianer arbeitet mit dem Decknamen Feliks.
Nebenbemerkung: Geheimdienst­spitzel und Wikipedia-Denunzianten suchen sich ihre Decknamen selber aus. Die Namenswahl gibt häufig wichtige Hinweise auf den Namensträger. Der Name Feliks ist die buch­staben­genaue Nachbildung des wohl blutigsten Schreib­tisch­täters aus dem Regime von Wladimir Lenin und Josef Stalin. Muster-Bolschewist Feliks war ein polnischer Adliger und Gründer der Terror­organisation Tscheka, später GPU. Sein voller Name war Feliks Dsershinski.

Blutige Hände: Tscheka-Gründer und Namens­patron Feliks Dsershinski …und Feliks heute: In der Mitte die bizarre Selbst­darstellung auf Twitter, rechts der Wikipedia-Denunziant als der freundliche Nachbar von nebenan: Jörg Grünewald, geb. Egerer.

Wikipedia-Feliks ist der Bayer Jörg Egerer, Ex-Gymnasiast aus Ingolstadt. Er hat Anfang der 2010-er Jahre seinen Namen gewechselt. Jetzt heißt er Jörg Matthias Claudius Grünewald. Wieder ein gewillkürter Name, man lacht, wenn man’s liest (Matthias Claudius + Matthias Grünewald). Der Mann ist ein Reserve­offizier der Bundeswehr, Diplom-Rechts­pfleger, Mitglied und (Ex)-Funktionär der Partei Die Linke, Mitglied und Funktionär in anderen Gruppierungen, angeblich Diensttuer in einer fremden Armee, die Leute für den verdeckten Kampf ausbildet.
– Helmut Roewer“

„Hans Kuhn: vor 2 Tagen: Pohlmann und Fiedler haben Großes geleistet um die Wikipedia-Stasi aufzudecken. Den beiden gehört großer Dank.“
„Kirsch kern: vor 2 Tagen: Es Gibt Leute, die für uns kämpfen UND SIEGEN !“
„Apollo Shan: vor 2 Tagen: Eines der besten und wichtigsten Interviews. Top 👍“
„Janina Keller: vor 2 Tagen: HEVORRAGENDER BEITRAG IM KAMPF GEGEN IGNORANZ UND DUMMHEIT!“
„Nils Böckenheuer: vor 2 Tagen: Diese Denunziantentruppe der Wikipedia muss endlich aus dem Netz verschwinden.“
„koronimus: vor 2 Tagen: Bitte achte mehr auf deine Ernährung, lieber Herr Fiedler… Wir wollen noch lange Zeit deine investigativen Berichte genießen.“
„Peter Niemann: vor 2 Tagen: Genau so hat es die Stasi auch getan, sehr viele wussten nicht einmal das sie Missbraucht wurden.“
„Wolfgang Bach: vor 2 Tagen: Tolle Sendung. Danke, Herr Jebsen. Der Faschismus der amerikanischen Hochfinanz und ihrer Schranzen wird deutlich.“
„Wissen ist Macht: vor 2 Tagen (bearbeitet): Die Wikipedia muss unbedingt in Politikthemen reguliert bzw. reformiert werden, da Wikipedia die Realität nicht weniger verzerrt darstellt als die Öffentlichen oder Privat-Transatlantischen-Organisationen.“
„Vazquez Jacquelyn: vor 2 Tagen: Ich wohne in Japan und schau mir hier eure Videos täglich an. Auch die von der Gruppe42 und Exomagazin. Macht weiter so. Stark bleiben. Immer mehr Menschen wachen auf und beschäftigen sich mit der Thematik.“
„PhoticSneezeOne: vor 2 Tagen: TransatlAntifa – fantastisches Wort als Bezeichnung für diese Gruppe der „Systemlinken“.“
„MARTINI ROSSO: vor 2 Tagen: … das größte Schwein, kommt aus den eigenen Reihen? !“
„Anja: vor 1 Tag: Wolfgang Thierse (SPD) ist lt. Wikipedia Schirmherr der Amadeu Antonio Stiftung.“

„Wenn man einen Dienst hat und hat jetzt die Möglichkeit und das macht eben z.B. der Staat Israel im großen Stil.. von seiner Regierung aus. Er hat ein Ministerium für strategische
Angelegenheiten heißt, da wird richtig Geld ausgegeben, um z.B. Wikipedia mit zionistischen Inhalten zu fluten… alle Kritiker platt zu machen, es ist also wiederum ein politischer Kampf, der in einen militärischen sozusagen verwunden ist, verbunden ist.. es ist ein Informationskrieg. (Dirk Pohlmann)“

„Ich will noch mal sagen, ich habe das vorhin mit Karl Popper gesagt, also wenn man will, dass etwas gut funktioniert, muss man die Organisation so machen, dass es nicht missbraucht werden kann. Wikipedia ist so gemacht, damit man es missbraucht, also nichts mit offener Gesellschaft und ihre Feinde.“

„Die Menschen sind ja empört, auch wenn sie keine Kinder haben oder keine Kinder in der katholischen Kirche, wenn Sie sehen, was sich dort abspielt, dann sind die Menschen empört, zu Recht. (KenFM)“

„Wir kommen immer wieder in die Schleife rein, dass die Leute irgendwo das Vertrauen haben, dass man sich ja irgendwie noch dagegen wehren kann, das ist ein hermetisch abgedichtet System ist, was von innen die ganze Zeit Giftpfeile aussenden kann, aber nicht zugreifbar ist und wenn wir das machen, wenn wir jemanden herausfinden, der es ist, durch wirklich Detektivarbeit, durch eine langwierige Arbeit, wo wir den ermittelt haben, das ist investigativer Journalismus, ja, das macht aber von den Kollegen kaum noch jemand und Wikipedia ist ein verfassungsrechtliches Problem, da kümmert sich von den Kollegen auch niemand drim. (Dirk Pohlmann)“

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