Strahlenbelastung durch 5G muß untersucht werden & Internationaler Aufruf: Stoppt 5G auf der Erde und im Weltraum!

ConspiracyRevelation: Den Irren geht es ja nur um Körpermanipulation und Gedankenkontrolle, Kontrolle der Massen, der Rest ist Oberfläche. Britischer-Römischer-U.S.-Zionnazi-Vatikan-Imperial-Militär-Kontrollwahn für die ganze Welt. Vor Deutschland und Russland in Rohform haben sie Angst, also ohne Zionregierung.

„Bundesamt für Strahlenschutz: „Strahlenbelastung durch 5G muß untersucht werden“
Während Wirtschaft, Politik und Medien frohlocken ob der bevorstehenden Versteigerung der 5G-Frequenzen, wurden bislang die von den Funkstrahlen ausgehenden Gefahren für Leib und Leben der Bevölkerung gerne ausgeblendet.

By Maria – March 24, 2019 6833 0

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat nun die Forderung aufgestellt, Untersuchungen über die gesundheitlichen Folgen elektromagnetischer Strahlung zu betreiben. „Deutlich höhere Datenübertragungsmengen, neue und zusätzliche Sendeanlagen und höhere Frequenzen verändern aber die Strahlungsintensitäten – diese müssen untersucht werden“, so Paulini gegenüber der „Passauer Neuen Presse“

Da der viel bejubelte 5G-Standard auch „höhere Frequenzen“ benutze, seien weitere Forschungen über mögliche Gesundheitsschädigungen unumgänglich. Auch ist auch Sicht Paulinis offen, „was geschieht, wenn etwa unterschiedliche Betreiber am gleichen Ort Sendeleistung aufbauen. Das werden wir beobachten und bewerten“.

Wissenschaftliche Untersuchungen zur krebserregenden Wirkung elektromagnetischer Felder (EMF) sind Legion, auch das BfS „hat diesbezügliche Studien überprüft und erklärt, daß eine krebspromovierende Wirkung von EMF als gesichert angesehen werden muß“, so Peter Hensinger, Vorstandsmitglied in der Verbraucherschutzorganisation „Diagnose-Funk e. V.“

In einem Fachbeitrag führt Hensinger ferner aus: „Es gibt in der WHO-Referenzdatenbank EMF-Portal zu allen Frequenzen (GSM, UMTS, LTE, 5G, TETRA, Bluetooth und WLAN) zum Stand November 2017 insgesamt 1.430 Studien. Nach der Auswertung von „diagnose:funk“ zeigen rund 800 davon biologische Effekte, 400 sind auf www.EMFData.org dokumentiert. Die Studienergebnisse werden immer besorgniserregender. 2011 gruppierte die IARC, die Krebsagentur der WHO, die nichtionisierende Strahlung in die Kategorie 2B „möglicherweise Krebs erregend“ ein – in dieselbe Kategorie wie DDT und Autoabgase. Seit 1990 haben über 80 Studien DNA-Strangbrüche (Erbgutveränderungen) durch EMF nachgewiesen. Groß angelegte Studien der österreichischen AUVA-Versicherung und der US-Gesundheitsbehörde bestätigen das Krebsrisiko. (…) Neueste Forschungsergebnisse über die Handynutzung bei Vieltelefonierern (1.640 Stunden kumuliert) über mehr als 20 Jahre zeigen ein bis zu fünffach erhöhtes Krebsrisiko.““

Quelle: https://unserplanet.net/bundesamt-fur-strahlenschutz-strahlenbelastung-durch-5g-mus-untersucht-werden/

ConspiracyRevelation: ..und dann gibt es die Verräter, die den Scheiss promoten…weil sie von Pentagon-Google-CIA-ARPA-DOD Geldern abhängig sind.. Die Verräter vor Gott und den Menschen.. die Mitwirker an der Selbstzerstörung der menschlichen Spezies…die besagten „useful idiots“…

„Internationaler Aufruf: Stoppt 5G auf der Erde und im Weltraum! – Wie können wir uns schützen?

An die Vereinten Nationen (UNO), die WHO, die EU, den Europarat und die Regierungen aller Nationen
Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, Ärzte, Umweltschutzorganisationen und Bürger aus vielen Ländern, sprechen uns dringend für einen sofortigen Stopp des Ausbaus und Einsatzes des 5G Funknetzwerks (Internet der fünften Generation) aus, darin eingeschlossen auch der Einsatz von 5G Sendeanlagen auf Weltraumsatelliten. Der Einsatz von 5G wird eine massiv erhöhte Einwirkung hochfrequenter Strahlung (HF) auf den Menschen zur Folge haben, zusätzlich zu den bereits jetzt genutzten 2G-, 3G- und 4G-Telekommunikations-Netzwerken. Die gesundheitsschädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen. Die Anwendung von 5G stellt ein Experiment an der Menschheit und der Umwelt dar, was durch internationales Recht als Verbrechen definiert ist.“

5G wird eine massive Erhöhung hochfrequenter Strahlung zur Folge haben, der sich niemand mehr entziehen kann
5G auf der Erde
Um die enormen Datenmengen zu übertragen, die für das Internet der Dinge (Internet of Things) benötigt werden, wird die 5G-Technologie, sobald sie vollständig eingeführt ist, Wellen mit extrem kurzer Wellenlänge (Millimeterwellen) verwenden, die Feststoffe nur schlecht durchdringen können. Aus diesem Grund wird es nötig sein, in jedem Stadtgebiet Basisstationen in 100-Meter-Abständen zu installieren. Im Unterschied zu früheren Generationen drahtloser Technologie, bei denen eine einzelne Antenne über ein großes Gebiet sendete, werden 5G-Basisstationen und 5G-Geräte eine Vielzahl von Antennen haben, die als phasengesteuerte Gruppenantenne (phased array) angeordnet sind, und die gebündelte, lenkbare, laserähnliche Strahlen aussenden.

Jedes 5G-Mobiltelefon wird dutzende winziger Antennen enthalten, die zusammen einen dicht gebündelten Strahl zum nächstgelegenen Funkmasten schicken. Die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) hat bereits Regeln erlassen, die erlauben, dass die effektive Leistung dieser Strahlen bis zu 20 Watt betragen darf, was dem Zehnfachen der erlaubten Leistung für heute zugelassene Mobiltelefone entspricht. Jede 5G-Basisstation wird hunderte bis tausende von Antennen enthalten, die vielteilige laser-ähnliche Strahlen gleichzeitig an alle Mobiltelefone und Endgeräte in ihrem Versorgungsbereich senden. Diese Technologie wird „Multiple Input Multiple Output“ (MIMO) genannt. Die von der Federal Communications Commission (FCC) eingeführten Regeln erlauben, dass die effektive Strahlungsleistung einer 5G-Basisstation bis zu 30.000 Watt pro 100 MHz Bandbreite, also 300.000 Watt pro 1 GHz Bandbreite betragen dürfen, was einer zehn- bis hundertfachen Erhöhung im Vergleich zu aktuell zulässigen Werten von Basisstationen entspricht.

5G im Weltraum
Mindestens fünf Unternehmen5 beabsichtigen, 5G aus dem Weltraum mit Hilfe von 20.000 Satelliten in niederen und mittleren Erdumlaufbahnen zu senden, was die gesamte Erde durch starke, gebündelte, steuerbare Strahlen abdecken würde. Jeder Satellit wird extrem kurzwellige Wellen (Millimeterwellen) mit einer effektiven Strahlungsleistung von bis zu 5 Millionen Watt mit Hilfe tausender als phasengesteuerte Gruppenantenne (phased array) angeordneter Antennen senden. Obwohl die tatsächlich am Boden auftreffende Strahlungsenergie dieser Satelliten geringer ist als jene der Boden-Antennen, werden die Satelliten auch all jene Bereiche der Erde bestrahlen, die nicht von den anderen Sendern erreicht werden. Darüberhinaus wird diese Strahlungsenergie zusätzlich zu den Strahlungen von Milliarden von Internet-Of-Things-Objekten am Boden vorhanden sein. Noch wichtiger ist dabei, dass sich die Satelliten in der Magnetosphäre der Erde (dem Erdmagnetfeld) befinden und dadurch einen bedeutenden Einfluss auf die natürliche Elektrizität der Atmosphäre haben. Die damit einhergehende Veränderung des elektromagnetischen „Klimas“ der Erde wird möglicherweise eine noch größere Bedrohung für das Leben darstellen als die Strahlung der bodengestützten Antennen (siehe unten).

Schädliche Auswirkungen von Hochfrequenzstrahlung sind bereits nachgewiesen
Schon bevor 5G entwickelt wurde, riefen Dutzende Petitionen und Appelle internationaler Wissenschaftler, darunter der von mehr als 3.000 Ärzten unterzeichnete Freiburger Appell, dazu auf, den weiteren Ausbau von drahtlosen Technologien und neuen Basisstationen zu stoppen. Im Jahr 2015 teilten 215 Wissenschaftler aus 41 Ländern ihre alarmierenden Bedenken den Vereinten Nationen (UN) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit. Darin erklärten sie unmissverständlich: „Zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen haben gezeigt, dass elektromagnetische Felder lebende Organismen bereits bei Werten beeinflussen, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Richtlinien liegen“. Mehr als 10.000 von Experten verifizierte wissenschaftliche Studien belegen, dass elektromagnetische Strahlung die menschliche Gesundheit schädigt. Diese schädlichen Effekte umfassen:

Veränderung des Herzrhythmus
Veränderte Genexpression
Veränderter Stoffwechsel
Veränderte Stammzellentwicklung
Krebserkrankungen
Kardiovaskuläre erkrankung
Kognitive Beeinträchtigung
DNA-Schaden
Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden
Erhöhte freie Radikale
Lern- und Gedächtnisdefizite
Beeinträchtigung der Spermienfunktion und -qualität
Fehlgeburten
Neurologischer Schaden
Fettleibigkeit und Diabetes
Oxidativer Stress
Auswirkungen bei Kindern sind Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHD) und Asthma.

Schäden gehen weit über die menschliche Spezies hinaus, da es zahlreiche Beweise für Schäden an verschiedenen Pflanzen- und Wildtieren und Versuchstieren gibt, darunter:

Ameisen
Vögel
Wälder
Frösche
Fruchtfliegen
Insekten
Mäuse
Negative mikrobiologische Wirkungen wurden ebenfalls nachgewiesen.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO gelangte 2011 zu dem Schluss, dass HF-Strahlung mit Frequenzen von 30 kHz bis 300 GHz möglicherweisekrebserregend für den Menschen ist (klassifizuert in Kategorie 2B). Forschungserkenntnisse, darunter aktuelle Studien über die Korrelation von Mobiltelefonnutzung und dem Risiko von Gehirnkrebs, weisen darauf hin, dass Hochfrequenz-Strahlung für den Menschen nachweislich krebserregend ist. Aus diesem Grund sollte Hochfrequenzstrahlung (HF) als Karzinogen der Kategorie 1 eingestuft werden, wie für Tabakrauch und Asbest bereits geschehen.

Die meisten heute verwendeten drahtlosen Übertragungstechnologien sind pulsmoduliert. Gesundheitsschäden werden sowohl durch die hochfrequente Trägerwelle als auch
durch die niederfrequente Pulsung verursacht.

Der Einsatz von 5G-Satelliten muss verboten werden
Die Erde, die Ionosphäre und die untere Atmosphäre bilden das System natürlicher Elektrizität, in dem wir leben. Es ist allgemein bekannt, dass die biologische Rhythmen von Menschen, Vögeln, Hamstern und Spinnen vom natürlichen elektromagnetischen Umfeld gesteuert werden und dass das Wohlergehen aller Organismen von der Stabilität dieses Umfelds abhängig ist. Dies schließt auch die elektrischen Eigenschaften der Atmosphäre ein. In einer bahnbrechenden Publikation behandelte Cherry die Bedeutung der Schumann-Resonanz sowie die Frage, warum ionosphärische Störungen Veränderungen von Bluthochdruck und Melatonin bewirken und in weiterer Konsequenz „Krebs, Fortpflanzungsstörungen, Herz- und neurologische Erkrankungen sowie den Tod“ verursachen können.

Das elektromagnetischen Umfeld der Erde wurde bereits durch die Hochspannungsleitungen verändert. Oberwellen der Starkstromleitungen erreichen die Ionosphäre und Magnetosphäre der Erde, wo sie durch Wellen-Teilchen-Wechselwirkungen verstärkt werden. Im Jahr 1985 warnte Dr. Robert O. Becker, dass die von Starkstromleitungen verursachten Oberwellen bereits die Struktur der Magnetosphäre verändert haben und dass die weitere Ausweitung dieses Effekts „die Lebensfähigkeit aller Lebewesen auf der Erde bedroht“. Der Einsatz zehntausender Satelliten in der Ionosphäre und in der Magnetosphäre, welche modulierte Signale mit Millionen von Watt Leistung und in Millionen unterschiedlichen Frequenzen aussenden, wird voraussichtlich unsere elektromagnetische Umwelt über unsere Anpassungsfähigkeit hinaus verändern.

Informelle Beobachtungen haben bereits Belege geliefert, die darauf schließen lassen, dass die etwa 100 (einhundert) Satelliten, die seit 1998 aus einer erdnahen Umlaufbahn 2G- und 3GTelefondienste zur Verfügung stellen, ernsthafte Auswirkungen auf Menschen und Tiere haben. Solche Auswirkungen können nicht allein durch die am Boden auftreffenden, vergleichsweise niedrigen Strahlendosen erklärt werden. Erkenntnisse aus anderen relevanten wissenschaftlichen Disziplinen müssen bei der Erklärung mitberücksichtigt werden, wie etwa die Bereiche der Atmosphärenphysik und der Akupunktur.Eine Erweiterung um 20.000 5G-Satelliten wird das globale System natürlicher Elektrizität zusätzlich verschmutzen und die Schumann-Resonanzenverändern, in deren Einfluss sich alles Leben auf der Erde entwickelt hat.
Die Auswirkungen davon wären sehr umfassend und könnten tiefgreifende Schäden zur Folge haben.

5G ist qualitativ und quantitativ anders zu beurteilen als 4G
Die Vorstellung, dass wir einezehn- bis hundertfach höhere Strahlendosis als heute bei extrem kurzen Wellenlängen ohne negative Auswirkungen vertragen würden, basiert auf einer völlig fehlerhaften Modellvorstellung vom menschlichen Körpers als einer mit einer homogenen Flüssigkeit gefüllten Schale. Die Annahme, Millimeterwellen (Wellen mit extrem kurzer Wellenlänge) könnten die Haut nicht durchdringen, ignoriert die Tatsache, dass Nerven, Blutgefäße80,81 und andere elektrisch leitende oder leitfähige Strukturen strahlungsinduzierte Ströme tief in den Körper hineintragen können. Ein weiterer, möglicherweise noch schwerwiegenderer Irrtum ist, dass phasengesteuerte Gruppenantennen (phased arrays) keine gewöhnlichen Antennen sind. Wenn ein gewöhnliches elektromagnetisches Feld in den Körper
eindringt, bewirkt es, dass Ladungen sich bewegen und elektrische Ströme fließen. Wenn aber extrem kurze elektromagnetische Impulse in den Körper eindringen, geschieht etwas anderes: die sich bewegenden Ladungen werden selbst zu kleinen Antennen, die noch einmal zusätzlich das elektromagnetische Feld ausstrahlen und dieses tiefer in den Körper hineinsenden. Diese repetierten, weitergeleiteten Wellen werden Brillouin-Vorläufer genannt. Diese werden bedeutend, wenn sich entweder die Leistung oder die Phase der Wellen sich schnell genug ändert. Die 5G-Technologie wird vermutlich beide Kriterien erfüllen.

Des Weiteren birgt gerade oberflächliches Eindringen der Strahlung eine Bedrohung für die Augen, für die Haut als größtes Organ des Körpers, sowie für sehr kleine Lebewesen. Aktuelle von Experten verifizierte Studien sagen Verbrennungen (thermal skin burns) beim Menschen durch 5G-Strahlung voraus. Für Insekten, die bei Millimeterwellen (Wellen mit extrem kurzen Wellenlängen) im Vergleich zu den derzeit verwendeten Wellenlängen bis zu 100 mal höhere Strahlendosen absorbieren, wird in diesen Studien resonante Absorption (resonant absorption) vorausgesagt. In Anbetracht dessen, dass die Population vonfliegenden Insekten seit 1989 sogar in Naturschutzgebieten um 75-80% zurückgegangen ist, könnte die 5G-Strahlung katastrophale Auswirkungen auf Insektenpopulationen weltweit haben. Eine 1986
durchgeführteStudie von 1986 von Om Gandhi warnt davor, dass Millimeterwellen sehr stark von der Hornhaut des Auges absorbiert werden und dass gewöhnliche Kleidung, die eine Dicke im Millimeterbereich hat, die Absorption von Energie durch die Haut aufgrund resonanzartigerEffekte verstärkt. Russell fasste (2018) die bekannten Auswirkungen von Millimeterwellen auf die Haut, die Augen (einschließlich Linsentrübungen), die Herzfrequenz, das Immunsystem und die DNA zusammen.

Aufsichtsbehörden haben bewusst die wissenschaftlichen Belege für Gesundheitsschäden ausgeblendet
Während die Interessensvertreter bei der Entwicklung von 5G bisher die Industrie und die Regierungen waren, wurden tausende von Fachleuten verifizierte Studien renommierter internationaler Wissenschaftler, die die biologischen Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Insekten und Pflanzen untersucht und dokumentiert haben, nicht berücksichtigt. Der Grund für die derzeit völlig unzureichenden Sicherheitsrichtlinien ist, dass Interessenkonflikte bei den die Standards ausarbeitenden Gremien bestehen, und zwar „aufgrund ihrer Beziehungen zu Telekommunikations- oder Elektrizitätsunternehmen, die die Unparteilichkeit untergraben, welche für die Ausarbeitung von Standards zur Exposition durch nicht-ionisierende Strahlung maßgebend sein sollte“. Professor Emeritus Martin L. Pall erläutert in seiner Literaturübersicht im Detail diese Interessenskonflikte und bietet eine Übersicht über wichtige Studien, die in der Entwicklungsphase von 5G unberücksichtigt blieben.

Aufsichtsbehörden haben bewusst die wissenschaftlichen Belege für Gesundheitsschäden ausgeblendet
Während die Interessensvertreter bei der Entwicklung von 5G bisher die Industrie und die Regierungen waren, wurden tausende von Fachleuten verifizierte Studien renommierter internationaler Wissenschaftler, die die biologischen Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Insekten und Pflanzen untersucht und dokumentiert haben, nicht berücksichtigt. Der Grund für die derzeit völlig unzureichenden Sicherheitsrichtlinien ist, dass Interessenskonflikte bei den die Standards ausarbeitenden Gremien bestehen, und zwar „aufgrund ihrer Beziehungen zu Telekommunikations- oder Elektrizitätsunternehmen, die die Unparteilichkeit untergraben, welche für die Ausarbeitung von Standards zur Exposition durch nicht-ionisierende Strahlung maßgebend sein sollte“. Professor Emeritus Martin L. Pall erläutert in seiner Literaturübersicht im Detail diese Interessenskonflikte und bietet eine Übersicht über wichtige Studien, die in der Entwicklungsphase von 5G unberücksichtigt blieben.

Hochfrequenzstrahlung (HF) hat sowohl kurzfristige als auch chronische Auswirkungen
Hochfrequenzstrahlung (HF) hat sowohl unmittelbar auftretende als auch langfristige Effekte. Krebs und Herzerkrankungen sind Beispiele für Langzeiteffekte. Veränderungen des Herzrhythmus und der Gehirnfunktion (EEG) sind Beispiele für unmittelbare Auswirkungen. Ein Syndrom, das in der ehemaligen Sowjetunion Radiowellenkrankheitgenannt wurde und heute weltweit als Elektrosensibilität(electromagnetic hypersensitivity (EHS) bezeichnet wird, kann entweder akut oder chronisch sein. Professor Dr. Karl Hecht hat eine ausführliche Übersicht dieser Syndrome veröffentlicht, die aus mehr als 1.500 Arbeiten russischer Wissenschaftler sowie den Krankheitsgeschichten von mehr als 1.000 seiner eigenen Patienten in Deutschland zusammengestellt wurde. Die objektiven Befunde umfassen dabei Schlafstörungen, Anomalien von Blutdruck und Herzfrequenz, Verdauungsstörungen, Haarausfall, Tinnitus und Hautausschlag. Zu den subjektiven Symptomen zählen Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, grippeähnliche Symptome und Herzschmerzen.

Der EUROPAEM-EMF-Leitfaden 2016 (EUROPAEM: Europäische Akademie für Umweltmedizin e.V.) stellt fest, dass EHS (electromagentic hypersensitivity) entsteht, wenn Menschen „in ihrem täglichen Leben ständig“ stärkeren elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind, und dass eine „Reduktion und Prävention der Exposition“ notwendig für die Gesundung dieser Patienten ist.104 EHS sollte nicht länger als eine Krankheit betrachtet werden, sondern als eine Verletzung aufgrund einer toxischen Umwelt, die immer größere Teile der Bevölkerung betrifft. Zurzeit wird die Zahl der weltweit an EHS (electromagentic hypersensitivity) leidenden Menschen auf 100 Millionen geschätzt. Innaher Zukunft könnten nahezu alle Menschen betroffen sein, falls der weltweite Ausbau von 5G wie geplant voranschreitet.

Die Brüsseler internationale wissenschaftliche Erklärung zu EHS und multipler chemischer Sensitivität (MCS) stellte 2015 fest: „Tatenlosigkeit bedeutet Kosten für die Allgemeinheit ist und keine Option mehr […] Wir stimmen darin überein, dass hierin eine ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit besteht […] und es ist dringend erforderlich, dass größere grundlegende Präventionsmaßnahmen ergriffen und vorrangig behandelt werden, um dieser weltweiten Pandemie aussichtsreich zu begegnen.“

Quelle: https://connectiv.events/internationaler-aufruf-stoppt-5g-auf-der-erde-und-im-weltraum-wie-koennen-wir-uns-schuetzen/

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