Der harte Kampf gegen die brutale Nashorn-Mafia


„Der harte Kampf gegen die brutale Nashorn-Mafia“
„Die Wilderer sind professionell organisiert und international vernetzt. Da hilft, wie hier, nur eine 24-stündige Bewachung durch einen bewaffneten Ranger
Quelle: picture alliance / WILDLIFE/M.Harvey/WILDLIFE“

In Afrika werden Nashörner und Elefanten gejagt wie seit Jahrzehnten nicht mehr – wegen wachsender Nachfrage aus Asien. Ein ehemaliger Polizist, dessen Tiere angegriffen wurden, will sich nun wehren.

Er läuft immer noch wie ein Polizist. Der Schritt ist fest, die Augen sind hinter einer großen dunklen Sonnenbrille versteckt. Genau wie man sich weiße Polizisten in Südafrika vorstellt – bullig, breitschultrig, dominant. Brust raus und Bauch auch. „Die haben versucht, meine Familie zu töten“, sagt Pieter de Jager. „Deshalb bin ich jetzt im Krieg.“

Der 51-Jährige kämpft gegen Wilderer in Afrika. Seit knapp zwölf Jahren trägt er statt der Polizeiwaffe ein Funkgerät am Gürtel. Denn im neuen Südafrika verdient der Bure sein Geld mit seinem eigenen kleinen Wildpark namens Fairy Glen. Seine Familie, sagt der Junggeselle, seien die Tiere. Fairy Glen heißt so viel wie „Tal der Feen“.

Ein wenig kitschig, aber passend: malariafrei, übersichtlich, nur eine Autostunde von Kapstadt entfernt. Tausende Besucher kommen jedes Jahr, um im Schnelldurchlauf die zwei Elefanten, Giraffen, Zebras, vier Löwen und zwei Nashörner anzuschauen. Und genau für letztere zieht de Jager jetzt in den Krieg.

Tiere wehren sich verzweifelt
„Die Wilderer kamen bei Vollmond. Am 10. Dezember vergangenen Jahres war das“, erzählt de Jager, während er auf einem seiner aufgebockten Safari-Traktoren sitzt. Den Ablauf des Verbrechens in jener Nacht hat er schon viele Male geschildert, aber die Gefühle gehen immer noch mit ihm durch. „Das waren Profis. Ein Nashorn fängt man nicht einfach so. Das sind aggressive Tiere. Und diese Kerle wussten genau, was sie taten. Sie hatten professionelle Betäubungsgewehre dabei und darin waren M99-Darts.“

M99 steht für die Droge Etorphin. Sie kann laut Hersteller Novartis bis zu 80.000 Mal stärker wirken als das mit ihr verwandte Morphin. In Südafrika haben nur Tierärzte legal Zugang zu Etorphin, das zur Betäubung von Großwild benutzt wird. Fünf Milligramm reichen, um einen großen Bullen wie den von de Jager niederzustrecken. „‚Higgins’ haben sie vier Mal beschossen. Er muss wie ein Wahnsinniger gekämpft haben. In ‚Lady‘ haben wir nur zwei Betäubungsspritzen gefunden“, sagt de Jager.

Sein linkes Augenlied zittert. Um halb neun Morgens hatte einer seiner Ranger ihn panisch angerufen. „Ich werde nie vergessen, wie er regelrecht ins Telefon schrie: Du musst schnell kommen, ‚Higgins’ ist etwas Schreckliches passiert! Ich bin wie ein Wahnsinniger los.“

Blut strömt aus einer riesigen Wunde…Im Jahr 2005 den damals vier Jahre alten Breitmaulnashorn-Bullen auf den Namen „Higgins“, in siegesfreudiger Erinnerung an den unkooperativen Beamten Mr. Higgins, der den Transport des 450.000 Rand (knapp 44.000 Euro) teueren Riesentiers von Thabazimbi an der Grenze zu Botsuana nach Fairy Glen unnötig lang verzögert hatte. Fünf Jahre später meinte de Jager erkennen zu können, dass „Higgins“ eine Frau braucht, und so war klar, dass die dann erworbene fünfjährige Breitmaulnashorn-Kuh „Lady“ heißen musste.

Als de Jager an jenem Morgen auf der großen Lichtung ankam und „Higgins“ blutüberströmt in einem Graben liegen sah, wurde er ganz still. Der große Kerl konnte nicht mehr denken. Die Wilderer hatten „Higgins“ das Horn regelrecht aus dem Gesicht gehackt. „Sie haben seine Nasenlöcher durchtrennt, um das Horn ganz heraus zu bekommen. Es ist ein Wunder, dass er überlebt hat.“

Blut strömte aus der riesigen klaffenden Wunde. Das schwer verletzte Tier atmete noch – gerade noch. „Die anderen haben dann nach ‚Lady‘ gesucht. Ich stand nur da und konnte mich nicht bewegen.“ Die Nashornkuh lag in ähnlich schlechtem Zustand wenige Hundert Meter entfernt. „Ich wusste, dass Wilderer hier in Südafrika seit Jahren Nashörner töten, aber ich hätte es nie für möglich gehalten, dass wir mal Opfer sein würden“, sagt de Jager. „An dem Morgen sind diese Verbrecher mit neun Kilo Rhinohorn von meinem Land geflohen.

Hörner werden zu feinem Mehl verarbeitet
Die haben in Asien einen Marktwert von rund fünf Millionen Rand (etwa 490.000 Euro).“ Das entspräche einem Kilopreis von fast 55.000 Euro, andere Experten schätzen ihn aktuell sogar auf über 60.000 Euro. Im Vergleich: Gold liegt derzeit bei etwa 43.000 Euro pro Kilogramm.

Die wachsende Nachfrage in China, Vietnam, Thailand und anderen Teilen Asiens nach illegalen Tierteilen, wie gemahlenem Nashorn, Elfenbein oder auch Tigerknochen hat besonders in Afrika eine so noch nie gesehene Form krimineller Energie geschaffen. Sie hat das Potenzial, bedrohte Arten wie das Spitzmaulnashorn tatsächlich auszurotten. Und auch der Elefant, für den sich Tierschützer in den vergangenen Jahrzehnten in weiten Teilen Afrikas stark und erfolgreich eingesetzt haben, steht nun wieder unter Beschuss.

Die Umstände sind so drastisch, sie bedürfen keinerlei Übertreibung. Was in den Steppen, Nationalparks und Wildparks Afrikas derzeit passiert, ist katastrophal. Im vergangenen Jahr wurden in Südafrika 448 Nashörner von Wilderern getötet. Laut Worldwide Fund for Nature (WWF) war es das schlechteste Jahr für das Nashorn in einem Vierteljahrhundert. Es sieht so aus, als würde dieser traurige Rekord in diesem Jahr gebrochen. Bis zum Juli dieses Jahres wurden in Südafrika 281 Nashörner getötet, 164 davon im Kruger National Park. Die Zahl der Ranger ist verstärkt worden, sie sind Tag und Nacht im Einsatz, aber sie verlieren die Schlacht – jeden Tag von neuem.

Gut organisierte Mafia
Die Gegner sind bestens organisiert und ausgestattet, Beobachter sprechen von einer Mafia. In Uganda soll laut „New York Times“ sogar die Armee an der Elefantenjagd beteiligt sein: Dort wurden kürzlich 22 Tiere auf einmal mit präzisen Schüssen getötet, auch Babys. Vermutlich vom Hubschrauber aus – es gab keinerlei Spuren auf dem Boden.

„Wir müssen etwas tun“, sagt de Jager. „Wir müssen verhindern, dass diese Kriminellen gewinnen. Viele Privatunternehmer überlegen, ob es sich überhaupt lohnt, ein Nashorn in den Park zu holen. Sie denken, es ist einfach zu gefährlich.“ Im Gegensatz zu anderen afrikanischen Ländern dürfen in Südafrika Privatpersonen Nashörner besitzen. „Ich werde nicht klein beigeben“, sagt de Jager. Er hat Fairy Glen mit Überwachungskameras und Alarmanlagen ausgestattet und will noch mehr Nashörner kaufen. „Diese Typen sollen kommen, wir sind bereit für sie“, sagt der Ex-Polizist vieldeutig.

Paul Mbugunda vom Kenianischen Wildlife Service (KWS) nimmt den Mund nicht ganz so voll. „Es läuft nicht gut“, sagt er eher leise. „Asiens Mittelklasse wächst wie nie zuvor. Sie können sich Luxus leisten. Luxus wie teure, verbotene Medizin aus illegal importierten Tierknochen oder Hörnern. Und die Zutaten findet man fast ausschließlich hier in Afrika. Das ist die Herausforderung, der wir uns stellen müssen.“ Mbugundas dunkelgrüne Uniform sitzt nicht gut. Aber der Einsatz stimmt. Im Jahr 1970 gab es in Kenia 167.000 Elefanten, 1990 waren es nur noch 16.000. Mbugunda und sein Team können es sich auf ihre Fahne schreiben, dass es heute wieder 37.000 Elefanten in Kenia gibt.

Umso schwerer wiegen die Verluste. „Bei uns werden derzeit sechs Elefanten pro Woche von Wilderern getötet“, berichtet Mbugunda. Zwischen Januar und Mai dieses Jahres waren es 133, im Juli allein starben zwölf Tiere. „Vergangenen Monat haben wir am größten Flughafen Kenias hier in Nairobi eine Lieferung von 600 Kilo Elfenbein gestoppt.“

Laut Papieren sollte die Sendung nach Nigeria gehen. „Aber wir wissen doch alle, dass es in Nigeria keinen Markt für Elfenbein gibt“, sagt Mbugunda. „Die Lieferungen gehen immer nach Osten, nach Asien. Die Schmuggler sind nur cleverer geworden.“ Früher lief der Elfenbeinschmuggel in Ostafrika fast ausschließlich über Nairobi oder den Hafen von Mombasa. Heute reagieren die Wilderer auf verstärkte Kontrollen und gehen über die grüne Grenze nach Äthiopien.

„Dort ist man nicht auf Schmuggel mit Elfenbein und Rhinhorn gepolt“, sagt Mbugunda. Immer mehr bewaffnete Ranger-Teams patrouillieren die Nationalparks und illegalen Grenzübergänge Kenias. „Wenn wir sie nicht stoppen, ist unsere Elefantenpopulation in wenigen Jahren vom Aussterben bedroht.“ Kenias kleine Nashornbevölkerung ist noch schlechter dran. „In diesem Jahr haben wir elf Nashörner verloren“, sagt Mbugunda. „Wir müssen sie unbedingt besser schützen.“

Beide Tiere müssen dringend operiert werden
In Kenia ist der Schmuggel von Rhinohorn und Elfenbein noch nicht hoch-professionell organisiert. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Wilderei am Kap mit Ziel Asien ist inzwischen ein ausgeklügeltes und technisch ausgefeiltes System. Viele der Beteiligten sind gebildet: Geschäftsleute mit guten Beziehungen zu Speditionen und hohen Zollmitarbeitern, und sogar Tierärzte.

Im vergangenen Jahr wurden in Südafrika 232 mutmaßliche Wilderer festgenommen. Die Richter am Kap verhängen Höchststrafen von bis zu 25 Jahren Haft. Aber die Nachfrage in Asien ist so groß und die Kooperation der dortigen Behörden so gering, dass das Geschäft mit Rhinohorn und Elfenbein das derzeit wohl ertragreichste in Afrika ist.

Acht Monate nach dem Angriff auf „Higgins“ und „Lady“ schaut de Jager immer noch mindestens einmal am Tag nach den Tieren. Es ist ein trauriger Anblick. Die großen Wunden sind immer noch nicht ganz verheilt. „‚Higgins’ war nach dem Angriff blind,“ erzählt de Jager. Drei Tage hat er neben dem Nashornbullen in dem Graben gewacht. Tag und Nacht.

Es war wie ein Wunder, dass „Higgins“ dann aufstand und auf sehr wackeligen Beinen den Weg aus dem Graben fand. De Jager hat ein kleines Buch über seine beiden Lieblinge geschrieben. Er verkauft es an seine Gäste, gemeinsam mit einer DVD, auf der seine Handyaufnahmen von jenem Dezembermorgen zu sehen sind. Das ist keine leichte Kost. Kein Urlaubsvideo.
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Heute wirkt er verstört und apathisch. Es ist ein Wunder, dass die beiden überlebt haben, aber ein Segen ist es nicht.“

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article109102625/Der-harte-Kampf-gegen-die-brutale-Nashorn-Mafia.html

„Zoos fürchten die Nashorn-Mafia
Die Nashorn-Mafia tötet jetzt offenbar auch Zootiere. Die Tiergärten verschärfen ihre Sicherheitsvorkehrungen – und kürzen den Tieren selbst die Hörner.
Hinterbliebene. Die Gehegegenossen des toten Vince, Gracie (37) und Bruno (5) haben nichts mitbekommen.
Der Tod von Nashorn Vince versetzt derzeit Zoos in ganz Europa in Angst. Weil sie es auf sein kostbares Horn abgesehen hatten, brachen die Täter in den Tierpark Thoiry bei Paris ein, schossen dem Nashornbullen drei Kugeln in den Kopf und trennten sein Horn mit einer Kettensäge ab.

Ein Tierpark in Belgien hat sich jetzt entschlossen, die Hörner seiner drei erwachsenen Tiere zu kürzen, um sie vor solchen Angriffen zu schützen. Der Tierarzt werde die Hörner „als Zusatzmaßnahme zu den bereits vorhandenen Sicherheitsvorkehrungen“ kürzen, kündigte der Direktor des Tierparks Pairi Daiza bei Brüssel an. Das Horn der Nashörner wächst ständig und kann verhältnismäßig einfach gekürzt werden. Dann wächst es wieder nach, wie Fingernägel und Haare. In afrikanischen Nationalparks gilt das Kürzen als eine der wenigen wirksamen Maßnahmen sei, um Nashörner vor Wilderern zu schützen.

Im Serengeti-Park im niedersächsischen Hodenhagen leben elf Tiere der vom Aussterben bedrohten Art der Weißen Nashörner, zu der auch Vince gehörte. Parksprecherin Asta Knoth sagt, die Tore seien verstärkt worden, das Nashorn-Haus werde videoüberwacht „und die Wärter drehen nachts Runden“.

„Wir behandeln den Fall, als ob es um einen ermordeten Menschen ginge“
„Es ist zweifellos das erste Mal, dass ein Rhinozeros in einem Zoo getötet wird“, sagt Charlotte Nithart von der Umweltschutzorganisation Robin Wood. „Die Tierparks müssen sich dringend überlegen, wie sie ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärken können.“ Schon seit Jahren gibt es eine Nashorn-Mafia auch in Europa, die es zunächst nur auf Präparate abgesehen hatte: Aus Zoologischen Museen oder Ausstellungen etwa in Hamburg, Gifhorn, Offenburg und Bad Säckingen verschwanden Dutzende Hörner. Diese werden gemahlen und dann zu „astronomischen Preisen“ auf dem Schwarzmarkt verkauft:100.000 Euro für ein Kilo, meint Nithart. In China und Vietnam gilt das Horn als Wundermittel, das angeblich Krebs heile und die männliche Potenz stärke. „Die rund 160 Nashörner, die in europäischen Zoos leben, sind deshalb wertvoller als Gold“, sagt Nithart.“

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/schwarzhandel-zoos-fuerchten-die-nashorn-mafia/19504580.html

Nashorn-Mafia schlägt in deutschen Museen zu
29.02.2012

„Nashorn-Mafia schlägt in deutschen Museen zu. Da fehlt doch was: Dreiste Diebe sägten einem Nashorn-Präparat die Hörner ab (Quelle: dpa) Da fehlt doch was: Dreiste Diebe sägten einem Nashorn-Präparat die Hörner ab (Quelle: dpa)

Ein Nashorn ohne Horn? Die Ermittler der Offenburger Polizei haben derzeit einen skurrilen Diebstahl aufzuklären: Am helllichten Tag stahlen Unbekannte im städtischen Museum die Hörner eines knapp eineinhalb Zentner schweren Rhinozeros-Präparats. Die Museumsleitung vermutet dahinter die Nashorn-Mafia – die haben in jüngster Zeit schon in mehreren Museen im gesamten Bundesgebiet zugeschlagen. Rund 70 Kilo wiege der Nashornkopf. Jetzt hängt er ohne Horn an der Wand…“Das ist fast ein kinoreifer Fall. Das ist uns unerklärlich“, sagt Gall.
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Der Handel mit den Nasenhörnern gilt als äußerst lukrativ. Vor allem in Ostasien lässt sich demnach damit viel Geld verdienen: Der Umweltschutzorganisation WWF zufolge werden in Vietnam für 100 Gramm gemahlenes Nasenhorn bis zu 2000 Euro gezahlt.
Nasenhorn-Jäger schlagen immer wieder zu
Der Offenburger Polizeisprecher Patrick Bergmann will zwar nicht den Begriff Mafia in den Mund nehmen, sagt aber: „Wir gehen schon davon aus, dass die Täter genau wussten, was sie machten.“ Seit gut eineinhalb Jahren treiben Nasenhorn-Jäger in Deutschland ihr Unwesen: Sie waren schon im oberfränkischen Bamberg und in Sebnitz in Ostsachsen.
..“Deutlich über zehn Fälle“ habe es im deutschsprachigen Raum bereits gegeben, sagt der Fachgruppensprecher für Naturwissenschaftliche Museen beim Deutschen Museumsbund, Norbert Niedernostheide. Hinzu kommen Diebstähle etwa in Frankreich, Italien, Portugal oder Großbritannien. Auch die europäische Polizeibehörde Europol hat sich eingeschaltet, um dem kriminellen Geschäft mit den Tierhörnern der Garaus zu machen.

Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_54398192/nashorn-mafia-schlaegt-in-deutschen-museen-zu.html

„Kampf gegen die Nashorn-Mafia“

Quelle: https://koptisch.wordpress.com/2012/10/01/kampf-gegen-die-nashorn-mafia/

https://www.youtube.com/watch?v=a2FzJK7P4oU
https://www.youtube.com/watch?v=a2FzJK7P4oU

„spiegeltv
Am 29.07.2012 veröffentlicht
Die Bilder in diesem Film sind nichts für schwache Nerven. Es geht um skrupellose Wilderer, die Nashörnern bei lebendigem Leib die Hörner abschneiden. Das Ganze ist ein Millionengeschäft, denn das Hornpulver soll die Potenz steigern und gegen Krebs helfen – glauben zumindest reiche Asiaten und zahlen horrende Summen für das Präparat. Der Artenschützer Karl Ammann kämpft seit Jahren gegen die globale Nashorn-Mafia.“

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