Sozialterror Folteropfer – staatlich geförderte Neurokriegsführung

„Als staatlich und journalistisch verheimlichtes Terror- und Folteropfer bin ich genötigt, hier selbst die Öffentlichkeit auf mein permanentes, lebenslanges Martyrium aufmerksam zu machen.
(Da ich jedoch keinerlei literarische Ambitionen und Begabungen habe und
durch mein Martyrium auch gesundheitlich ruiniert bin, bitte ich die
Leserschaft nachdrücklich darum, nur auf die von mir hier angeprangerten
unmenschlichen gesellschaftlichen Gewaltverbrechen und pogromartigen
Aggressionen und Gehässigkeiten und nicht auf meinen ..Schreibstil zu achten!)
Meine Martyriums-Dokumentation beschreibt, wie mich unzählige Menschen
lebenslang folterten. Fast alle meine Berichte lassen sich objektiv überprüfen.
Es gibt genug Zeugen, die, beispielsweise mithilfe der Massenmedien, zur
Zeugenaussage aufgefordert werden könnten. Niemand sollte so vermessen sein
und meine Angaben ungeprüft als Unsinn bezeichnen. Mein Martyrium ist so
maßlos grausam, dass es unverzeihlich ist, wenn man es ignorieren würde.
Mein Ziel ist die öffentliche Aufklärung meines Martyriums. Der Terror muss
erforscht und wiedergutgemacht werden..“

„Die Quintessenz meiner Anprangerungen:
1. Hilflose Menschen, sogar schon kleine Kinder, werden
lebenslang von den Mitmenschen, vom Staat und von
Institutionen gefoltert, schwerkrank gemacht und letztlich
vorzeitig getötet.
2. Den hilflosen Gewaltopfern wird jeder staatliche Schutz,
jedes Notwehrrecht, jede Gerechtigkeit, jede klärende
Mediation und Schlichtung, jede Ermittlungshilfe, jede
Anerkennung als Gewaltopfer sowie jedes Schmerzensgeld
und jeder Schadensersatz und auch jede private
Nothilfeleistung und Straftatbezeugung verweigert.
Justiz, Polizei und Medizinalwesen verweigern bisher eine
öffentliche Kontrolle. Das muss sich ändern.“

„Kürzlich berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung darüber, wie
Haloperidol, Flupentixol, Perazin und andere Neuroleptika schwere
Hirnschäden verursachen. Vor allem die gefürchteten Spätdyskinesien mit
Symptomen wie unwillkürlichen Zuckungen, Tics und auffälligen Bewegungsanomalien an der Zunge, im Gesicht sowie im Bereich von Hals￾und Rumpfmuskeln haben stigmatisierende Wirkung auf die Betroffenen.
Kritische Psychiater wie Dr Volkmar Aderhold, Mitarbeiter am Institut für
Sozialpsychiatrie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald warnen:
Neuroleptika führen zu Hirnatrophie, also einer Schrumpfung des Gehirns – vor
allem im Bereich der Frontallappen, die als Sitz der Persönlichkeit und des
Sozialverhaltens gelten. Die Verminderung der Hirnsubstanz sei abhängig von
Dosis und Dauer der Verabreichung. In seinen Veröffentlichungen zitiert
Aderhold dazu zahlreiche wissenschaftliche Studien, die dies belegen.
Hirnvolumenminderung führt unweigerlich zum Verlust von kognitive
Fähigkeiten. Die Folgen sind unter anderem schlechtere Orientierung, Defizite
bei verbalen Aufgaben, nachlassende Aufmerksamkeit und ein geringeres
Abstraktionsvermögen. Wenn die Dopamin-Rezeptoren durch die Medikamente
blockiert werden, ergibt sich als Resultat, dass die Nervenimpuls-Übertragung
lahm gelegt ist. Es sind Neuroleptika-Auswirkungen, die Neuroleptika￾behandelte Menschen ausdrücken wollen, wenn sie sagen: >Ich bin ein lebender
Toter… Ich kann kein Buch lesen, nicht einmal fernsehen, ich hab‘ kein
Gedächtnis.< Sie sind herzzerbrechend, diese Klagen von Neuroleptika￾Opfern. Experten schätzen, dass weltweit 86 Millionen unter diesen Folgen psychiatrischer Behandlung leiden. Im Jahr 2010 berichtete das Deutsche Ärzteblatt von einer in der Fachzeitschrift Nature Neuroscience veröffentlichen Studie, die gezeigt hatte, dass sich bereits wenige Stunden nach der Verabreichung von Neuroleptika deutliche Schrumpfungen in verschiedenen Hirnbereichen nachweisen lassen. Die Wissenschaftler verabreichten dabei gesunden Probanden eine Dosis von 5mg Haloperidol pro Kilogramm Körpergewicht – einer Dosis, die im klinischen Alltag nicht selten deutlich überschritten wird. Psychiater versuchen diese iatrogenen Schäden gerne als Symptom der psychischen Krankheit umzudeuten. Doch die Studien, bei denen auch Kontrollgruppen ohne psychiatrische Diagnose untersucht wurden zeigen eindeutig: Die Neuroleptika führen unabhängig davon, ob ein Proband eine psychiatrische Diagnose hat oder nicht zu Hirnschwund, Bewegungsstörungen und kognitiven Defiziten." "Wer von jung an Psychopharmaka konsumiert, stirbt dadurch im Durchschnitt 25 – 32 Jahre früher. Den Psychiatrieinsassen werden in der Regel unter Zwang extrem hoch dosierte Psychopharmaka verabreicht. Wer dieser „Behandlung“ widerspricht, wird umgehend an sein Bett gefesselt und „zwangsmedikamentiert“. Die Psychiatrie hat die Funktion einer Ordnungsmacht, sie übt Zwang und Gewalt aus und trägt ganz und gar keinen Nutzen. Sie schädigt und tötet massenhaft Menschen. ..Die historische Kontinuität der Psychiatrie Die Psychiatrie hatte schon immer die soziale Funktion, unerwünschte Menschen aus dem Weg zu räumen. Sie soll bis heute Konformität erzwingen. Wer im 1. Weltkrieg den Kriegsdienst verweigern wollte, wurde mit psychiatrischen „Schocktherapien“ zum Kriegsdienst gezwungen. Durch unangepasstes Denken kann gesellschaftlicher Fortschritt entstehen. Blinde Konformität hingegen, ist oft zerstörend. Dies zeigte sich schon immer in der Geschichte, wie z.B. im NS-Regime und in der DDR. Eine bekannte Persönlichkeit, die die Gesellschaft durch sein „unangepasstes Denken“ letztlich einem Fortschritt unterzog, war der Frauenarzt Ignaz Semmelweis (1818-1865), der seine Abteilung mit Chlorkalklösung desinfizierte. Er sagte, die Ärzte seien selber schuld am massenhaften Sterben ihrer Patienten, denn sie sollten sich ihre Hände waschen. Er wurde dafür angefeindet. 1896 wurde er durch drei seiner Ärztekollegen aufgrund von Intrigen und Anfeindungen in die Psychiatrie eingewiesen, in der er kurze Zeit darauf starb. Dabei hatte Semmelweis vollkommen recht: Die Ärzte brachten ihre Patienten mit ihrer Unwissenheit um, weil sie sich zwischen Leichensezierungen und Operationen nie die Hände wuschen. Sie waren neidisch auf seinen Erfolg und unterstellten ihm, er spinne. Später aber machten sie es ihm nach. Die Ideologie, mit der die Nazis die Massenmorde an als „erbkrank“ denunzierten Menschen begingen, war von der Psychiatrie in die Welt gesetzt worden. Mit Hitler hatte die Psychiatrie jemanden gefunden, der bereit war, die gnadenlose Umsetzung dieser Ideologie zu unterstützen. Ernst Klee hatte es auf den Punkt gebracht: „Die Psychiatrie wurde nicht von den Nazis missbraucht, sie brauchte die Nazis“. Nach dem Krieg konnten die NS-Psychiater ihre Karrieren in höchsten Ämtern fortsetzen und so regelmäßig über Jahrzehnte die Folgegenerationen ausbilden. Das bis heute anhaltende Verehren der Täter innerhalb der psychiatrischen Zunft und das fehlende Gedenken der vergasten Psychiatrieopfer beweisen, dass die Psychiatrie auch heute demselben Denken verhaftet ist. Die Namen der Täter „stehen heute häufig für große Forschungsleistungen“. Nach dem Krieg blieben die Nazipsychiater weiter im „Dienst“ und die Massenmorde der deutschen Psychiatrie gingen bis 1949 ...mit derselben Tätergruppe und derselben Opfergruppe weiter...In Deutschland wendet die Psychiatrie die chemische Gehirn￾Verstümmelung in der Regel mit Neuroleptika an. Seit Einführung der Neuroleptika in den 50er Jahren ist die Mortalität in der Psychiatrie stark gestiegen... 3. Gifte und Schocks Bei seelischem Leid hilft keine Psychodroge, sondern menschliche Zuwendung. Wir glauben ja auch sonst nicht, dass man mit Drogenkonsum Probleme lösen kann. Dies glauben wir erst, wenn der Drogendealer einen Doktortitel hat und das Gift als ein „Medikament“ bezeichnet. Psychopharmaka entfalten, genau wie illegale Drogen, ihre Wirkung im Zentralnervensystem an der Stelle, wo der Wirkungsbereich der Neurotransmitter liegt. Neurotransmitter sind unter anderem Azetylcholin, Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, Gamma – Aminobuttersäure und Serotonin. Bei den psychiatrischen Giften handelt es sich um die außerordentlich giftigen, so genannten „Antidepressiva“ und um die damit nahe verwandten Neuroleptika. Die Psychiatrie hat die Neuroleptika Anfang der 50er Jahre eingeführt, um die Leute noch stärker als mit der Lobotomie (Gehirnverstümmelung) ruhigstellen zu können. Die Psychiater sprachen dabei von chemischer Lobotomie. Es ist erwiesen, dass Neuroleptika mit ihrer neurotoxischen Wirkung die graue Gehirnsubstanz zerstören. Neuere Studien belegen, dass bei Einnahme von Neuroleptika jährlich ca. 1 % der Gehirnsubstanz zerstört wird, teilweise auch weit über 1 % pro Jahr. Es lässt sich leicht ausrechnen, wie viel Gehirn nach z.B. 20 Jahren Einnahme noch übrig ist. Der Journalist Whitaker schreibt im Jahr 2008: Das Gehirn reagiert auf chemische Manipulation von außen, indem es seine normalen Funktionen verändert und sich an die Psychopharmaka-Wirkung anpasst. Dies bedeutet, dass jemand, der mit einem Neuroleptikum behandelt wird, schließlich eine anormal große Zahl von Dopamin-Rezeptoren im Gehirn hat. Die Antipsychotika blockieren sehr wirksam 70 -90 % der Dopamin-Rezeptoren im Gehirn. Als Antwort darauf erzeugt das Gehirn um die 50 % zusätzliche Dopamin-Rezeptoren. Es versucht, besonders empfindlich zu werden.“ Die dadurch verursachten Hirnanomalien führen dazu, dass die Konsumenten immer wieder hospitalisiert werden. Diese Tatsache gesteht sich die Psychiatrie sogar selber ein. Zitat: „Antipsychotika verursachen auch eine ungünstige Vermehrung und Sensibilisierung der Dopaminrezeptoren. Damit wäre ein erheblicher Anteil des Drehtüreffektes mit indiziert “. Die Psychiatrie hofft auf lebenslange Konsumenten. Schon nach 10 Jahren Einnahme ist bei 70 % der Betroffenen das Gehirn so stark zerstört, dass es die Körperbewegungen nicht mehr unter Kontrolle hat. So machen beispielsweise die Arme und Beine der Betroffenen dauernd unfreiwillig Schleuderbewegungen. Der Arzt Marc Rufer schreibt: „Die Betroffenen, die [durch diese Hirnschädigung] ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle haben, wirken effektiv so, als wären sie ‚irr’ “. Auffallend sind auch ein kleinschrittiger Gang, verwaschene Sprache, feinschlägiges Zittern, erhöhte Spannung der gesamten Körpermuskulatur und die Akathisie, die Bewegungsunruhe, verbunden mit einer unerträglichen inneren Unruhe. Die anderen Organe werden ähnlich schnell wie das Gehirn zerstört, z.B. liegen bei 80 % der Konsumenten schon nach 10 Jahren Hinweise auf Leberschäden vor. Oft treten die Organschäden auch schon wesentlich eher ein. Die Hauptwirkung aller Neuroleptika besteht im Verursachen von Muskelkrämpfen und Bewegungsstörungen wie z.B. Kieferstarre, Zungenschlundkrampf mit Atemnot, extrapyramidale Störungen und Dyskinesien. Diese Hauptwirkungen sind sehr schmerzhaft und unerträglich. Sie treten bei den neuen atypischen Neuroleptika weniger stark auf. Daher wird seitens der Psychiatrie oft behauptet, diese seien weniger schädlich. Nichts davon ist wahr, inzwischen ist erwiesen, dass bei ihnen die Todesrate doppelt so hoch ist, wie bei den alten typischen Neuroleptika. Sie zerstören die elementaren Grundfunktionen des Stoffwechsels sowie der Organe und verursachen alle möglichen physiologischen Erkrankungen. Der Psychiater Peter Breggin schreibt: „Wie bei den meisten psychiatrischen Medikamenten verursacht der Gebrauch der Medikation letzten Endes eine Zunahme gerade der Symptome, welche die Medikamente angeblich beheben“. Die verzeichneten unerwünschten Wirkungen umfassen riesige Datenbanken. Seroquel ist ein neues und zudem teures Neuroleptikum. Im Folgenden sind die aller häufigsten Wirkungen dieses Präparates aufgelistet: Bei 10 – 100% der Konsumenten verzeichnet: Benommenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Bewusstseinstrübung. Bei einem unbestimmten Anteil der Konsumenten verzeichnet: Bewegungsstörung, Unfähigkeit zu sitzen, CPK-Erhöhung (ggf. wegen oft tödlichem malignem neuroleptischem Syndrom), Diarrhö, Körperkrämpfe, Fehlhaltung des Kopfes, eingeschränkte Reaktion, Entzugssyndrom: Übelkeit, Erbrechen, Schlaflosigkeit, etc., gestörter Bewegungsablauf, Glukosetoleranzstörung, Herzrhythmusstörungen, Hormonstörung, Bewegungsarmut / Bewegungsstarre, Rastlosigkeit, grauer Star, Muskelschmerz, Myoglobinurie, erkrankter Herzmuskel, Nierenversagen, Parkinson, erkrankter Harntrakt, Auflösung der Muskelfasern, Muskelstarre, Verstoffwechselung über CYP 3A4, Verwirrtheit, Ödem, malignes neuroleptisches Syndrom. Bei 1 – 10 % der Konsumenten verzeichnet: Bauchschmerzen, Angst, Bewusstseinsstörung , Blutbildungsstörung, Verdauungsstörung, Erregungszustand, Fieber, Gewichtszunahme, Hautausschlag, Blutüberzuckerung, fallender Blutdruck, Knöchelödem, starker Schwund der weißen Blutkörperchen, Magen-Darm-Störung, Mundtrockenheit, Mangel der neutrophilen Granulozyten im Blut, Darmverstopfung, Ohrenschmerzen, Regulationsstörung des Blutdrucks, entzündete Nasenschleimhaut, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, Schwächezustand, Bewusstlosigkeit, Herzrasen, Abbruch wegen Sedierung und orthostatischer Hypotonie, Transaminasenanstieg im Blut auf das über 3-fache binnen kurzer Zeit. Die Liste der als gelegentlich oder selten auftretend verzeichneten unerwünschten Wirkungen ist hier nicht mit aufgeführt. Sie ist ähnlich lang und beschreibt überwiegend schwerste Schäden. Sehr wichtig ist es, zu berücksichtigen, dass in den stationären Psychiatrien die verordneten Dosen wesentlich höher sind und dementsprechend die Wirkungen und die damit verbundenen chemischen Verstümmelungen viel stärker und häufiger ausfallen, als im Arzneimitteltelegramm verzeichnet ist. Unter den in den geschlossenen Abteilungen der Psychiatrien üblichen Dosen ist einwandfreies Sehen, Laufen oder Sprechen kaum mehr möglich. Der Psychiater Klaus Dörner schrieb: „Neuroleptika verwandeln aber die psychiatrischen Patienten in neurologische Patienten mit dem Aussehen und der Behinderung von Parkinson-Kranken.“ Studien belegen, dass die durch Neuroleptika verursachte Mortalität sehr hoch ist. Ohne Einnahme von Neuroleptika liegt das Mortalitätsrisiko des als „psychisch krank“ denunzierten Bürgers im Vergleich zum Durchschnitt bei einem Faktor von 1,29, bei Einnahme von einem Neuroleptikum beträgt der Faktor 2,95, bei zwei Neuroleptika 3,21 und 6,83 bei der Einnahme von drei Neuroleptika. Es ist daher offensichtlich, dass die Einnahme von Psychopharmaka nicht hilft, sondern tötet. Den Elektroschock, den die Psychiatrie aus den Schlachthäusern übernommen hat, wendet sie in Deutschland in letzter Zeit immer häufiger an, weil die dadurch verursachten Schäden äußerlich weniger stark auffallen, als die Schäden durch Psychopharmaka. Elektroschocks sind auf ihre Weise ähnlich zerstörend wie die Psychopharmaka." "Frequenzfolter 15 Wie Tausende andere verhasste Sozial- und Psychiatrie-Kritiker in Deutschland und in vielen Staaten der Welt, werde auch ich seit Jahrzehnten mittels Frequenztechnik attackiert. 16 Das Machtsystem, das, unter anderem, auch die Psychiatrie, Anästhesie￾Verbrechen, Rufmordkampagnen und lebenslangen Pogromterror gegen angebliche Querulanten organisiert, reguliert, wo ich und andere derartig Betroffene, als Sozialhilfebezieher, eine bezahlte Wohnung erhalten. 17 Zum Machtsystem gehören auch Vermieter, Wohnungsgesellschaften und Sozialämter. Als ich temporär zuerst nach Köln und dann nach Bochum umzog, musste ich jeweils etwa ein halbes Jahr lang warten, ehe ich in die neuen Wohnungen einziehen konnte. In dieser Zeit hatten die Wohnungsgesellschaften die Möglichkeit, Frequenz-Folterer über mir einzuquartieren und anzulernen. 18 Denn als Nachbarn von Frequenzfolter-Opfern werden immer brutale Leute einquartiert, die, gegen Bezahlung, bereit sind, grausamen Frequenzterror gegen die hilflosen Opfer langzeitig konsequent auszuüben. Polizisten schützen die Täter und deren Verbrechen. Ich hörte Gespräche darüber. Auch sah ich eine Galerie von Monitoren in Wojceks Schlafzimmer, auf denen meine Zimmer sichtbar waren." "Etwa von 1978 bis 1988 wurde ich, in der Mehrzahl der Nächte, mittels Vibrationen geweckt und wachgehalten. Wenn ich erschöpft eingeschlafen war, wurde ich, zur nächsten, vollen Stunde, schlagartig durch Vibrationen geweckt und anschließend, immer exakt 6 Stunden, wachgehalten. Wenn ich nachschlafen wollte, wurde ich, morgens, um 07.10 Uhr, oder mittags, um 13.10 Uhr, wieder geweckt und wieder exakt 6 Stunden wachgehalten. ... Seit 1978 wurde ich, von jeweiligen Nachbarn, die meistens über meiner jeweiligen Wohnung einquartiert wurden, mit gezielten, harten Schall- und Ultraschall-Stößen, diversen Mikrowellen- Frequenzen, induzierten Elektroschocks (ab 2006) und Vibrationen, die meistens in Gehirnpartien, ins obere und mittlere Rückenmark, in die Rückenmuskulatur, in die Augen und in Herznerven gesendet beziehungsweise funktechnisch geschossen wurden, attackiert... Dadurch wurde ich ständig am erholsamen Schlafen gehindert und es wurden dadurch Nerven- und Muskelkrämpfe, Lymphstauungen und Entzündungen, besonders im Gehirn, verursacht, wie mir mein Heilpraktiker bestätigte. Dies verursacht auch Schwindel, Übelkeit und kognitive Ausfälle." "...Zuerst haben... Familie und die jeweiligen polnischen und russischen Mieter über mir, die alle miteinander verwandt, verschwägert oder bekannt waren, diesen Terror ausgeübt..." Quelle: www.sozialterror.de/Folteropfer.pdf

„Yves Walthert: Wenn Menschen plötzlich schweigen, verschwinden … Es liegt in der Natur dieser selbsternannten Welt Beherrscher, ihre eigenen Leute, wie auch ihre unliebsamen oder gar lieb gewonnenen Opfer für ihre Zwecke auszunutzen, zu bestechen, zu manipulieren und selbst alle diese hinters Licht zu führen. ..
So werden z.B. Mitglieder der Behörden Staatsanwaltschaften….Gemeinden in bessere Plätze umgesiedelt und mit mehr Geld entlohnt. Wer nicht spurt… wird dazu genötigt oder erpresst.

Es sind quasi so alle mit eingebunden und eigentlich auch die meisten davon nur verarschte Naivlinge. Alle wichtigen Ämter und Positionen werden so zu teils bewussten, teils unbewussten Mittätern und wirken mit an einem System, was sie eigentlich bekämpfen sollten.

Man kann Leute ganz einfach zu Behinderten machen, diese Täter haben null Skrupel, sind die schlimmsten und feigesten Verbrecher neuer Zeiten.

Wer dem System widerfährt wird angegangen und für diese mafiösen Strukturen ausgenutzt, manipuliert oder gar auch umgebracht. Man schädigt mit denselben Geräten und Eingriffen gezielt.. so verstirbt, wer zu viel gegen diese Verbrecherringe unternimmt.

Nicht umsonst nennt man diese Unmenschen und Betrüger Nazis und deren Treiben den stillen Holocaust.

Es erstaunt mich also nicht im geringsten, wenn Leute, Aktivisten und gute Christen und Leute in hohen und wichtigen Ämtern und Positionen einfach so verschwinden oder eben auch frühzeitig aus ihrem Leben scheiden.

Das ganze ist so furchterregend und brutal, so gut organisiert und manipuliert, dass es einem schon höllisch Angst einjagen kann, der normale Bürger, vor allem Leute die gerade zufrieden sind mit ihrem Leben und wie es ihnen dort ergeht, weichen schnell zurück und dulden, tolerieren egal auch was, Hauptsache sie haben ihren Seelenfrieden, wie das natürlich jeder andere Mensch auch am liebsten möchte.

Ich werde das nicht und niemals tun für kein Amt, Job oder Geld der Welt und keine einzige Drohung, die ich hier täglich erhalte, ganz egal was mir damit droht, das ist feige und nicht richtig, ich will diese Machtstrukturen fallen sehen und einen kleinen Beitrag leisten gegen einen Gegner, der so dermaßen überlegen ist, dass Du bereits vorher weist, kommt das ans Tageslicht, werden 99% der Leute dagegen sein, ja sogar diese, die selber davon profitieren auf Grund ihrer feigen Art. Man muss wie beim Nazi und den modernen Verbrechern in politischen Ämtern ohne mit der Wimper zu Zucken umgehend Stellung dagegen einnehmen, für Deine eigenen Liebsten und alle die noch kommen werden, das dürfen wir nie tolerieren!“

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