Schwermetalle Entgiften

„Die bedrohlichsten Schadstoffe für die Menschheit werden von der U.S. Umweltbehörde in einer Rangliste bewertet. Dabei werden aus Millionen Giften die 250 wichtigsten in Bezug auf Verbreitung und Giftigkeit ausgewählt.

Die Spitzenreiter dieser CERCLA-Liste (Comprehensive Environment Response, Compensation, and Liability Act) sind Metalle bzw Halbmetalle: 1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC, PCB, PAH. An 8. Stelle steht ein weiteres Metall Cadmium, gefolgt von Dioxin und an 12. Stelle steht DDT. Erst an 241 Stelle ist Aluminium und Formaldehyd gelistet.

Hier kann aus Platzgründen nur auf die vier wichtigsten eingegangen werden. Doch ist es wichtig zu wissen, dass auch andere Metalle, wie Silber, Platin, Palladium, Gold (alles oft in Zahngold enthalten), Thallium, Eisen, Mangan, Molybdän, Kupfer, Nickel, Beryllium, oder das radioaktive Uran eine bedeutende Rolle bei unzähligen Krankheiten spielen. Denn bei einer schon vorhandenen Quecksilber- oder Bleibelastung des Körpers, die fast jeder Erdenbürger aufweist, verursachen beispielsweise zusätzliche Belastungen mit Silber, Gold, Palladium, Platin, Aluminium, Cadmium, Eisen, Kupfer, Titan oder Nickel eine vervielfachte Giftigkeit.

Deshalb zeigen sich in Studien negative gesundheitliche Wirkungen auch von kleinen Mengen an Aluminium (oft in Impfstoffen), Eisen, Kupfer, Uran, Nickel auf den Menschen. Die Uranbelastung, welches durch Trinkwässer zunehmend aufgenommen wird, hat eine ähnliche Giftigkeit wie Blei. Denn durch die bis heute anhaltende Ausbringung von Phosphatdüngern in der Landwirtschaft sind schon etwa ein Drittel der deutschen Trinkwasserquellen bedenklich uranhaltig.

Wasserverschmutzung

In Zukunft wird dies noch rapide zunehmen, da die Altlasten immer tiefer ins Erdreich gelangen und zu Grundwasserbeständen durchbrechen werden. Pro Jahr werden auch heute noch auf deutschen Äckern etwa soviel Uran ausgebracht, wie in dem Atommülllager Asse liegen. Titan hat in den letzen Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt. Es ist ein Immungift und kann zu Allergien, aber auch vermehrten Entzündungsvorgängen im Körper führen. Titan ist in fast allen Sonnenschutzmitteln, in fast allen Medikamenten – auch die von der Alternativmedizin (als Titandioxid) – und in Titanimplantaten (künstliche Zahnwurzeln, Hüften, Knie) enthalten. Quecksilberbelastete vertragen auch meist keine Edelmetalle (z.B. Zahngold) oder die Palladium- und Platinaerosole der Autoabgase (Katalysator).

Giftige Metalle sind eine Hauptursache von Krankheiten in Industriestaaten. Dies wird momentan von den zuständigen Behörden oder der etablierten Medizin noch nicht anerkannt.
Das positive ist, dass jeder selbst dazu beitragen kann, seine Metallbelastungen zu reduzieren. Weiterhin sind giftige oder überschüssige Metalle sehr effektiv mit wirksamen Medikamenten oder langsamer mit Natursubstanzen entgiftbar. Eine wirksame Entgiftung gehört zu den effektivsten Heilmassnahmen bei fast allen chronischen Krankheiten, zu denen alle Zivilisationskrankheiten, aber auch viele psychiatrische Krankheiten gehören.
Zum Schluß des Artikels werden Entgiftungsmittel vorgestellt, die für alle beschriebenen Metalle funktionieren.
Geschichtlicher Abriss der Metalle

Metalle und deren Legierungen spielten und spielen in der Entwicklung der Menscheit eine überragende Rolle. Einige Epochen der Menscheitsgeschichte wurden anhand der Metalle, die man damals nutzen konnte, benannt, wie Bronzezeit oder Eisenzeit. Die Menschen konnten damals durch die Nutzung von Metallen entscheidende Überlebensvorteile gewinnen. Leider galt wie heute, dass der Stärkste Macht hat und die bestimmt, wo es in der Geschichte langgeht. Insbesondere konnten dadurch besser funktionierende Werkzeuge und Waffen gebaut werden. Die Römer konnten durch die Verwendung von Eisen als Waffen ein Weltreich aufbauen, während die Mongolen durch Härtung der Eisenlegierungen eine noch größere Schlagkraft erlangen konnten.

Die besonders giftigen Schwermetalle sind normalerweise in den Tiefen der Erde abgelagert und gelangten natürlicherweise nur durch Vulkanausbrüche in die bewohnbare Biospäre. Durch zunehmende Metallgewinnung aus Bergwerken, aber auch Verbrennung von fossilen Energieträgern, nahm die Schwermetallbelastung der Erdoberfläche, der Luft, der Meere, der Pflanzen und der Tiere und Menschen in den letzen Jahrzehnte rapide zu. Die einmal aus dem Erdinnern hervorgebrachten Schwermetalle können nicht mehr abgebaut werden oder verschwinden nicht einfach von selbst. Dadurch fand eine kontinuierliche Anreicherung statt. Gerade Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei oder Uran gefährden mittlerweile einen Großteil der Menschheit.

Luftverschmutzung

Studien der letzten Jahre zeigen: Unsere Knochen enthalten 20-1000-fach höhere Bleimengen als die Knochen unserer Urvorfahren. Der Quecksilbergehalt der Luft hat sich in den letzten 200 Jahren um das 25-fache erhöht, wie Analysen der Eiskerne der Antarktis und jetztige Luftmessungen ergaben. Alleine durch die zunehmende Metallbelastung der Menschen können viele Krankheiten verschlimmert werden oder sogar erst entstehen (z.B. Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfälle, Alzheimer, Parkinson, chronische Schmerzen, Depressionen und Burn out, AD(H)S, Diabetes, Autoimmunerkrankungen).“

„Verstärkung der Metallschädlichkeit durch Funkstrahlung

Grundsätzlich sind alle Metalle – auch die im Körper – Antennen. Sie verstärken Funkstrahlen, wie z.B. Mobilfunk um ein Vielfaches. Laut Studien einer finnischen Universität kann die Strahlung um bis zu 700-fach verstärkt werden. Die nur wenige Zentimeter vom Mund und Kiefer gelegenen Nerven- und Gehirngewebe werden daher durch Zahn-und Kiefermetalle (auch Titanimplantate) stärkeren Strahlungen ausgesetzt.

Die Menschheit ist einer weiter massiv steigenden Strahlungsbelastung ausgesetzt. Da diese auch ohne Metallimplantate für sich alleine schon längst Pegel erreicht haben, die Schäden verursachen, sollte jedes Metall im Körper vermieden werden. Viele Beschwerden, die zunehmend die Menschen plagen, wie Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Ohrgeräusche, Verspannungen, Schlafstörungen, Blutdruckschwankungen, Depressionen, Burn out und Unterzuckerungszustände können von künstlichen Strahlungen herrühren, die durch Metallimplantate und Metallablagerungen im Gehirn verstärkt werden können.“

„… Weitere Quellen für Quecksilber sind Fisch. Hierbei sind Zuchtfische, alte, große und Raubfische besonders belastet. Quecksilber findet sich auch in Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen. Durch Zerbrechen können gesundheitsschädigende Quecksilbermengen freigesetzt werden. Es ist auch in manchen Flachbildschirmen, Augentropfen, in einigen traditionellen ostasiatischen Medikamenten, in niedrigpotenzierten Homöopathika und noch in über 70% aller weltweit eingesetzten Impfstoffe enthalten.“

„Schwermetalle im Abwasser

Bis 2001 wurde es noch als „hervorragendes“ Desinfektionsmittel bei Hautwunden eingesetzt (Mercurochrom). Dabei kam es nicht selten zur Aufnahme über die Haut und Vergiftungen. Über 60 Jahre lang war Quecksilber Bestandteil von Zahnungspulver für Säuglinge. Millionen Säuglinge wurden vergiftet (Fehrsche Krankheit oder Acrodynie), einige starben. Quecksilber ist auch in manchen Tätowierfarbstoffen enthalten oder in Bleichmittel für die Haut. Quecksilber wurde als Salbe in früheren Zeiten als Medizin, z.B. auch gegen Syphillis verwendet. Die Neurosyphillis wurde nicht der Infektion sondern der Vergiftung durch Quecksilber zugeschrieben.

Der frühe Tod einiger Berühmtheiten, wie Mozart oder Nietzsche wird auch der Quecksilberbehandlung zugeschrieben. Auch Hutmacher waren betroffen. Sie benutzten Quecksilber als Steifmittel. Das Quecksilber führte bei Ihnen zu schweren neurologischen und psychischen Krankheiten („Verrückte Hutmacher-Syndrom“). Eine zunehmende Quecksilberquelle ist aber die Luft. Denn Menschen, die in der Nähe von Kohlekraftwerken, Müllverbrennungsanlagen oder Krematorien leben, sind besonders betroffen. Eine Quecksilbervergiftung lässt sich beim Lebenden nur schwer nachweisen. Denn Quecksilber verschwindet relativ schnell aus Blut und Urin und wird in den Körperorganen, besonders Niere, Leber, Hormondrüsen, Herz und Gehirn abgelagert. Trotz niedriger Messwerte in Blut, Urin, Speichel oder Haar kann zuviel in den Körperorganen gespeichert sein. Deswegen kann laut WHO 1991 kein Grenzwert angegeben werden, unterhalb dessen Gesundheitsschäden ausgeschlossen sind. Die Halbwertzeit für Quecksilber im Gehirn beträgt bis zu 30 Jahre.
Verstärkung des Vergiftungs-Effekts durch andere Metalle

Die Giftigkeit von Quecksilber wird durch andere Metalle, wie z.b. Aluminium, Blei, Silber, Gold, Eisen, Titan, Palladium, Cadmium, Arsen, Nickel, Zinn, Kupfer, aber auch andere Umweltgifte, Fluor, Plastikweichmacher, Holzschutzmittel, Glutamat und Rückstände in Lebensmitteln um bis zu 100 fach verstärkt.

Das männliche Hormon Testosteron verstärkt die Quecksilbergiftigkeit um das Vielfache….

Die erhöhte Giftigkeit von im Körper abgelagerten Quecksilber durch kleine Mengen Aluminium spielt bei Impfnebenwirkungen eine entscheidende Rolle. Quecksilber hat die Eigenschaft, die Entgiftung von Umweltschadstoffen zu blockieren. Andererseits wird durch die Ausleitung von Quecksilber automatisch die Entgiftung anderer Gifte gesteigert oder macht dies erst möglich.
Viele Krankheiten durch Quecksilber ausgelöst

Da Quecksilber alle Zellfunktionen und auch Mitochondrien zerstören und behindern kann, ist es erklärbar, dass fast jede bekannte Beschwerde oder Krankheit durch Quecksilber ausgelöst werden kann. Auch die UNO hat inzwischen das Hg- Risiko erkannt („Quecksilber ist eines der tödlichsten Gifte, die es gibt“).

Wissenschaftliche Arbeiten der neueren Zeit belegen, dass Quecksilber unzählige Krankheiten auslösen kann:
Alzheimer, Parkinson, Neuropathie (Erkrankungen der Nerven), Epilepsie, Autismus, …Restless-Leg-Syndrom (ist oft eine Vorstufe von Parkinson),…Multiple Sklerose, Autoimmunerkrankungen (wie Rheuma,..Hashimoto-Schilddrüsenentzündung,…entzündliche Darmerkrankungen), Fibromyalgie, Blutdruckentgleisungen, Herzschwäche, Schwerhörigkeit, chronische Müdigkeit, MCS, Knorpel-und Knochenzerstörung, ungewollte Unfruchtbarkeit bzw. häufige Fehlgeburten, Allergien, Neurodermitis…Infektanfälligkeit, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, Herzrhythmusstörungen, Asthma…Leberentzündung, Nierenschwäche, Nierenentzündungen, Harnwegsentzündungen, Blutbildungsstörungen, Leukopenie, Selenmangel (Selen wird durch Quecksilber verbraucht), Syndrom der trockenen Augen, Bindehautentzündung, Durchfall, Magenschleimhautentzündung, Hefepilzbelastung des Darmes, Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln und Alkohol, Heißhungerattacken, Unterzuckerungszustände, chronische Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) .., Herzschwäche, Krebserkrankungen (Quecksilber führt zu DNA-Schäden), Neigung zu Suchterkrankungen (Rauchen, Drogen), Hormonstörungen, Zystenbildung in Brust-, Schilddrüse-, Gebärmutter und Eierstöcken, Menstruationsbeschwerden, Zyklusunregelmässigkeiten, Fehlgeburten, verfrühte Bindegewebsalterung (Quecksilber zerstört Kollagengewebe), Krampfadern, Zahnfleischentzündungen, Zahnfleischrückgang, Entzündungen der Mundschleimhaut, Antibiotikaresistenz von Krankheitserregern.“

„Aluminium ist ein Leichtmetall und zwar ein häufiger Bestandteil unserer Erdkruste, spielt aber bei Krankheiten eine zunehmende Rolle. Es ist zwar selbst relativ ungiftig, aber es verstärkt die Giftigkeit von im Körper vorhandenen Quecksilber um das Vielfache. Da heutzutage fast jeder Organismus – auch die in Experimenten eingesetzten Versuchstiere – eine hohe Quecksilberbelastung aufweist, ist auf eine Reduzierung der Aluminiumaufnahme zu achten.

Aluminium wird mit neurologischen Erkrankungen, mit chronischen Schmerzerkrankungen, mit dem Golfkriegssyndrom, mit Entwicklungsstörungen im Kindesalter wie Autismus/AD(H)S, mit Blutbildungsstörungen und Knochenerweichung in Zusammenhang gebracht. Manche Impfnebenwirkungen sind auf das darin enthaltene Nano-Aluminium zurückzuführen. Gerade bei Autismus oder AD(H)S ist dies zu erwähnen.

Aluminium kann in gechlorten Trinkwässern (hier wird es zum Entfernen der Schlierenbildung eingesetzt), Tafelsalz (als Streuhilfe), in manchen Medikamenten (Magensäuremittel), in Aluminiumgeschirr und Folie (deswegen darin keine Speisen aufbewahren), in Deo u.a. vorkommen. Auch in Heilerden kann Aluminium enthalten sein (als oxid). Es gibt Hinweise, dass die Zufuhr von Zitronensäure die Aufnahme von Aluminium in den Körper und Gehirn fördert. Deswegen sollte Heilerde nicht zusammen mit zitronensäurehaltigen Produkten (Limo, Früchte, Zitronensaft) eingenommen werden. Aluminium kann durch das Ausleitungsmittel Desferral entgiftet werden. Auch Korianderkraut und Zitronensäure bzw. auch Apfelsäure (Malonsäure) sollen hier helfen. Bei neurologischen Krankheiten sollte immer auch Aluminium ausgeleitet werden.“

„…Laut Bundesamt für Risikobewertung sollte Leinsamen nur als ganzes verzehrt werden und nicht vermahlen. Denn im vermahlenen Zustand wird das Kadmium aufgenommen. Abgase und besonders Zigarettenrauch spielen für die Kadmiumbelastung eine große Rolle. Kadmium ist auch in Nickel-Kadmium-Batterien und in manchen Kunststoffen enthalten. Es ist auch in manchen Zahnwurzelfüllungen beigemischt.

„Arsen ist ein Halbmetall. Die Arsenbelastung der Umwelt hat in den letzen Jahrhunderten zugenommen. Mittlerweile sind in allen Meeresfrüchten, besonders Raubfischen, aber auch Krustentieren, erhebliche Arsenmengen zu finden. Deshalb gelten sie als Hauptarsenquelle. Lange Jahre wurde und wird Arsen als Fungizid und Insektizid großflächig verspritzt, früher auch im deutschen Weinbau. Deswegen waren Weinbauern überduchschnittlich von Hautkrankheiten und Krebs betroffen oder starben nach Genuß großer Mengen Wein („Haustrunk“ bei Mosel und Kaiserstuhlwinzern).“

Wie Quecksilber, Blei und Arsen wird auch Kadmium im Körper fest abgelagert und reichert sich an.
Es schädigt die Nieren, Nerven, Häute und Schleimhäute, die Nerven der Sinnesorgane und Keimzellen. Es führt zu Osteoporose sowie zu Krebs. Vergleichbar mit vielen anderen Schadstoffbelastungen ist der Kadmiumgehalt der Niere im Anfangsstadium der Nierenschädigung erhöht. Wenn die Niere aber komplett zerstört ist, werden niedrige Kadmiumwerte gemessen. Weiterhin werden Bluthochdruck und Intelligenzverminderungen mit einer Kadmiumbelastung in Verbindung gebracht. Chronische Schmerzen und Geschmacks-und Riechverlust können weitere Symptome sein.“

„Unsere Knochen enthalten etwa 10- 1000-mal mehr Blei als die unserer Vorfahren. Denn die Bleiumweltbelastung hat sich besonders seit dem Mittelalter stark erhöht. Größte Bedeutung hat dabei Tetraethylblei im Benzin (noch in armen Ländern teilweise verwendet) als Antiklopfmittel. Alleine in Europa sind durchschnittlich 7500 Tonnen Blei pro Jahr freigesetzt worden. Die Böden von Großstädten und in Nähe von viel befahrenen Strassen sind dadurch enorm mit Blei belastet.

Bleivergiftungen führten zum Untergang von Weltkulturen (Rom, durch Verwendung von Bleirohren und Bleizucker (Pb(CH3COO)3) im Wein) oder verursachten den tragischen Ausgang der Franklin-Expedition 1845-1848. Die Konservendosen wurden mit Bleilot verschlossen und vergifteten alle Mitglieder, die in den Folgejahren alle verstarben. Bleirohre sind auch in Deutschland noch in manchen Altbauten installiert, es wird als Schießblei weltweit verwendet (die Haupttodesursache von Greifvögel in Deutschland sind Bleivergiftungen durch Verzehr von Bleikugelhaltigem Wild), ist in manchen Kosmetika enthalten, aber auch in Plastikspielzeug aus China, manchen Nahrungsmitteln aus China, in Bleiglasuren von Keramiktöpfen oder Bleikristallglas. Blei findet sich in Akkumulatoren, in Abgasen oder in der Umgebung von Recyclinganlagen.

Früher war man in der Arbeitsmedizin lange der Ansicht, dass eine Bleivergiftung zwangsläufig zum Tod führt. Überlebende, die schwere Krankheiten entwickelten, wurden nicht als bleivergiftet anerkannt. Die vielen Vergifteten, die psychiatrische Bleisymptome entwickelten, wurden als psychisch krank abqualifiziert. Ein Phänomen der Behörden und Mediziner, das wir auch heute noch bei chronisch Vergifteten oder bei Mobilfunkgeschädigten beobachten können.
Viele Kinder weltweit haben hohe Bleiwerte im Blut. Über eine Million Vorschulkinder der USA haben hohe Blutbleiwerte. Aber mittlerweite ist bekannt, dass auch Blutbleiwerte weit unterhalb der Grenwerte zu Intelligenzverminderung, Verhaltensauffälligkeiten, krimineller Neigung, Konzentrationsschwäche, Epilepsie, Schizophrenie, Entwicklungsstörungen und vieles mehr führt. Schon bei Blutbleiwerten, die nur 20% des aktuellen Grenzwertes entsprechen, verursachen ein erhöhtes Sterberisiko für Herzinfarkt und Schlaganfälle. Etwa 38% der US-Amerikaner haben solch erhöhte Bleiwerte im Blut.

Blei ist auch ein Speichergift. Im Laufe des Lebens (vom 20. LJ-60 LJ.) nimmt der Bleigehalt der Knochen um etwa das 100-fache zu. 90% aller Bleibestände sind im Knochen abgelagert. Oftmals kommt es durch Knochenabbau (Osteoporose, Inaktivität, Osteomalazie) wieder zu einer Freisetzung von Blei ins Blut mit den Folgen von akuten oder meist fehldiagnostizierten chronischen Bleivergiftungssymptomen. Wie Quecksilber, kann auch Blei für unzählige Krankheiten und Beschwerden ursächlich sein. Auch für Knochenabbau, Krebs, Bluthochdruck, psychische und psychiatrische Krankheiten, Demenz, Nervenschäden, Diabetes, Haarausfall, Müdigkeit, Verstopfung, Leber-, Nieren- und Herzkrankheiten, Pankreasinsuffizienz, Suizidgedanken und vieles mehr. Blei führt zu AD(H)S, besonders in Verbindung mit Funkstrahlungen.“

„Bei hoher Metallbelastung kann das Fasten, intensiver Sport, heiße Bäder oder Massagen oder eine Gewichtsabnahme zu einer Freisetzung und Anflutung ins Blut führen. Dadurch kann es zu Entgiftungskrisen kommen.
Diese lassen sich durch die Einnahme von anorganischem Selen (100-300 microgramm) und die separate Gabe von Basenpulver (in organischer Form, natriumfrei und kaliumreich) abgemildert werden oder noch besser durch DMPS/DMSA.
Grundsätzlich sollte Punkt 4 eingehalten werden (Basische, frischkostreiche Ernährung sowie Nahrungsergänzungsmittel, evtl. auch Zink und Omega-3-Öle).“

„Am häufigsten werden zur „häuslichen“ Entgiftung die Pflanzen Bärlauch oder Knoblauch, Chlorellaalgen und Korianderkraut eingesetzt. Alle Laucharten enthalten Schwefel (Thiole), die Metalle binden und ausleiten können. Chlorella enthält in ihrer Zellwand einige Moleküle, die Gifte binden können. Es erhöht die Ausscheidung über den Darm und unterbricht den enterohepatischen Kreislauf. Denn die meisten Gifte werden über die Leber und Galle in den Darm ausgeschieden. Und gerade Schwermetalle, aber auch fettlösliche Gifte werden im Darm wieder zurückresorbiert. Daher ist es wichtig, im Darm Substanzen zu haben, die Gifte fest an sich binden können und die Ausleitung mit Stuhlgang fördern. Hierzu zählen Chlorellaalgen, aber auch medizinische Kohle, Zeolith, Propolis und manche Zitruspektine.

Alle genannten Mittel (außer Koriander) könenn auch schon gegeben werden, wenn die giftigen Metalle sich noch im Körper befinden (z.B. Tätowierungen, Amalgamfüllungen, Prothesen). Bei liegenden Amalgamfüllungen sollten sie aber nicht in Kontakt zu den Füllungen geraten und sind deswegen am Besten als Kapsel mit viel Flüssigkeit einzunehmen.
In der Regel werden 4- 50g Chlorella pro Tag mit viel Wasser nach den Mahlzeiten eingenommen (die Hochdosis ist meist besser verträglich, man kann sie aber auch nur 1 oder zwei Tage pro Woche einsetzen). Da Chlorella viel Eisen enthält, sollte sie nicht bei Eisenvergiftung und Eisenspeicherkrankheit (Hämachromatose) genommen werden. Statt Chlorella kann auch Zeolith zusammen mit medizinischer Kohle und Rizinusöl genommen werden (2-8 g pro Tag vor den Mahlzeiten, ohne Säure). Gleichzeit wird Bärlauch (auch als Pesto) oder Bärlauchextrakt, oder auch Knoblauch gegeben. Dosierung: Man sollte es riechen. Man kann die Ausleitungsorgane Leber, Niere, Darm und Haut mit entsprechenden Kräutern unterstützen.“

„Naturheilkundliche Entgiftung

Auch hier gelten die Vorausetzungen 1-3. Manchmal werden von Therapeuten auch reduziertes Glutathion und alpha-Liponsäure, zwei schwefelhaltige Stoffe, gegeben. Beide sind natürlicherweise im Körper vorhanden und gehören zu den stärksten körpereigenen Radikalfängern. Sie erfüllen lebenswichtige Funktionen im Zellstoffwechsel. Auch Korianderkraut(extrakt) oder sehr niedrig dosierte Chlorellaalgen werden vereinzelt eingesetzt.

Alle diese Substanzen können Quecksilber nur aus Körperdepots mobilisieren, aber nicht ausleiten. Es kann daher in einigen Fällen zu deutlichen Verschlimmerungen führen. Beispielsweise wurde einer Ärztin, die als Patientin wegen Konzentrationsstörungen einen Heilpraktiker aufsuchte, nach kinesiologischem Test die Einnahme von 2 Tabletten Chlorella empfohlen. Nach der Einnahme traten sofort Panikattacken, Selbstmordabsichten, Unruhe, Kribbeln, Zittern, Herzrhythmusstörungen, Taubheit und der erste Schub einer Multiplen Sklerose auf. Ein Jahr war sie arbeitsunfähig, bis sie sich in der Praxis vorstellte, und nach 10 Gaben von DMPS ist sie vollständig genesen. Eine Patientin, die von Ihrer Hausärztin 300 mg Glutathion als Infusion bekam, entwickelte danach schwerste Beschwerden, die erstmals vor Jahren nach dem ungeschützen Entfernen von Amalgamfüllungen aufgetreten sind.

Ein Professor erlitt nach Einnahme von 4 Tabletten Chlorella eine maligne Hypertonie mit Blutdruckwerten über 220 mmHg. Nach 4 Monaten wiederholte er die Chlorellaeinnahme, nahm aber dafür 200 Tabletten auf einmal. Es kam zu einer deutlichen Verbesserung seiner ursprünglichen Beschwerden.

Hier sehen Sie schon ein erstes Prinzip: Ein Ausleitungsmittel in zu niedriger Dosierug eingenommen kann bei Vergifteten zu neuen Vergiftungssymptomen (hier Quecksilber) führen. In höherer Dosierung kann es das Gegenteil bewirken: eine Verbesserung. Denn bei hoher Dosierung sind mehr Bindungstellen für Quecksilber und andere Schwermetalle vorhanden, so dass alle mobilisierten Schwermetalle auch abgebunden und ausgeleitet werden.“

..Es gibt auch naturheilkundliche Entgiftungsmethoden, wie Fasten, Teilfasten, Basendiäten, Basenbäder, Sauna, Schwefelwasserbäder, Schwitzen, Entgiftungstees, die Einnahme von Chlorella-Algen, Bärlauch oder andere Laucharten, Koriander, Zeolithe oder Heilerden, Kräuter, Öle und vieles mehr. Diese funktionieren aber nicht bei allen Personen und eben auch langsamer…“

Quelle. http://www.symptome.ch/blog/schwermetalle-entgiften/

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